(...) Im Zuge der Abschaltung der Meiler sollten die regenerativen Energien ausgebaut werden und so die durch den Atomausstieg wegfallenden Kapazitäten ersetzen. Das heißt also: Es geht hier nicht um einen Ausstieg von heute auf morgen und ein "wenn, ... dann", sondern um eine energiepolitisch sinnvolle Verzahnung von stufenweisem Ausstieg und der damit verbundenen Übernahme der Energieversorgung durch andere, vor allem erneuerbare Energieformen. (...)
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(...) Der Anteil der ins Ausland exportierten Strommenge und der Anteil der Erneuerbaren Energien ist von 2001 bis heute stetig gestiegen. Die Produktion von Strom aus Wind, <Strom aus Windnd Wasser wächst sogar so stark, dass er wegen Überproduktion zeitweise nicht mehr ins Stromnetz eingespeist werden kann.Die schwerfälligen Atomkraftwerke blockieren dadurch den Ausbau der Erneuerbaren Energien, weil sie nicht flexibel heruntergefahren werden können. Es geht um die Entwicklung von geeigneter Speichertechnik.Die Streichung der enormen Subventionierung und Abwälzung von Folgekosten der Atomstromproduktion auf die Allgemeinheit wird zu schnellen Anreizen in den "EEE+S"-Bereichen führen. (...)


(...) Es darf in meinen Augen nicht übereilt aus der Kernenergie ausgestiegen werden. Dies würde dazu führen, dass wir unseren eigenen Verbrauch nicht mehr decken könnten und wir importieren müssten. (...)
(...) Ich freue mich, dass Ihr Euch mit diesen Themen in der Schule befasst. Natürlich beantworte ich Eure Fragen gerne, jedoch müsste ich erst einmal wissen, ob es dabei um die nordrhein-westfälische Wirtschaftspolitik oder um die europäische Wirtschaftspolitik geht. Wenn Ihr Fragen zur Wirtschaftspolitik in NRW habt, wäre es vielleicht sinnvoller, jemanden aus der Landespolitik dazu zu befragen. (...)
Sehr geehrte Frau Heuwold,
Frau Kammerevert ist die für Wuppertal zuständige SPD-Europaabgeordnete. Sie ist gern bereit, Ihre Fragen zu beantworten. Sie erreichen uns unter den unten angegebenen Kontaktdaten auch direkt.