(...) Dies ist nicht ausreichend geschehen – nach wie vor ist das „Kinder zur Welt bringen“ faktisch ein Armutsrisiko! Deshalb trete ich mit meinen Parteifreunden für ein existenzsicherndes, sozialversicherungspflichtiges Erziehungsgehalt von 1000.- Euro ein, damit eine Frau wenigstens die drängendsten wirtschaftliche Sorgen reduziert bekommt und so leichter Ja zum Kind sagen kann. Die nahezu grenzenlose Erlaubnis zur Spätabtreibung von Kindern, bei denen eine Behinderung festgestellt wurde, ist für mich nicht akzeptabel und überfordert eigentlich auch das beteiligte Klinikpersonal. (...)
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Antwort 05.09.2013 von Bernhard Suttner ÖDP

Antwort 09.09.2013 von Lars Büsing PIRATEN
Guten Tag Frau Schiebel,
Antwort ausstehend von Marcus Pretzell parteilos
Antwort 04.09.2013 von Dierk Timm SPD
(...) Die Bürgerversicherung sieht vor allem eine Vereinheitlichung auf der Ausgabenseite der Krankenversicherungen vor, die wir über einen einheitlichen Wettbewerbsrahmen (z.B. eine einheitliche Honorarordnung) erreichen wollen. Mit Blick auf die Einnahmenseite sollen die Krankenkassen ihre Beitragssatzautonomie zurückerhalten. (...)
Antwort 04.09.2013 von Wolfgang Decker SPD
(...) Es gibt ein Hessische Kindervorsorgezentrum (HKVZ) dies ist eine Einrichtung des Landes Hessen, die dem Hessischen Sozialministerium (HSM) untersteht. (...)
Antwort 06.09.2013 von Ulrike Müller FREIE WÄHLER
Sehr geehrter Herr Nucleus,