Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Antwort 31.01.2008 von Dieter von Kroge Die Linke

(...) Da wir den knapper werdenden Lebensraum in der Großstadt mit immer mehr Menschen wie Hunden teilen müssen, halte ich die geltende Gesetzeslage für nicht unangemessen. Heute gibt es ausgewiesene Hundefreilaufflächen, die ja auch rege angenommen werden. Hier in Bramfeld gab es z.B. eine Grünfläche, die sowohl von Kindern und Sportlern als Spiel- und -Trainingsfläche, als auch von Schülern als Sportfläche und von Hundebesitzern als Auslauffläche für ihre Hunde genutzt wurde. (...)

Portrait von Hans-Joachim Hacker
Antwort 07.04.2008 von Hans-Joachim Hacker SPD

(...) Im Gegensatz zu der nach dem Solidarprinzip organisierten Gesetzlichen Krankenversicherung verfolgt eine Private Krankenversicherung rein wirtschaftliche Interessen. Dazu gehört auch, dass jeder in einer PKV Versicherte nach dem Individualprinzip in Abhängigkeit von dem persönlichen Krankheitsrisiko Kassenbeiträge zu entrichten hat. Elemente des Solidarprinzips der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wie die Mitversicherung von Kindern oder die Umverteilung von Behandlungskosten zu Gunsten von Versicherten mit einem höheren Gesundheitsrisiko entfallen bei den Privaten Krankenversicherungen (PKV). (...)

Portrait von Dietmar Bartsch
Antwort 04.02.2008 von Dietmar Bartsch Die Linke

(...) Meine Partei tritt für eine Reform des Krankenkassenwesens ein, die vom Grundsatz der Gleichbehandlung bei den Tarifen und bei den Leistungen ausgeht. In einer "Bürgerversicherung" als verbindlicher Pflichtversicherung für alle sollten die medizinischen Regelleistungen abgesichert werden. (...)

Portrait von Christian Ahrendt
Antwort 26.03.2008 von Christian Ahrendt FDP

(...) Sie können zwischen der Möglichkeit wählen, eine private Versicherung (PKV) abzuschließen oder aber der GKV als so genanntes „freiwilliges“ Mitglied beizutreten. Die Beiträge für die PKV werden anhand von marktwirtschaftlichen Bedingungen berechnet. Dabei trägt die Solidargemeinschaft leider nicht die Kosten für die Kinder. (...)