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Monika Hohmann
Antwort 27.02.2011 von Monika Hohmann Die Linke

Sehr geehrter Herr Andreas Köhler,

vielen Dank für Ihre Anfrage. In Ihrem Schreiben erwähnten Sie, dass diese Frage an mehrere Kandidaten der LINKEN verschickt wurde. Daher verweise ich auf deren Antworten.

Antwort 23.02.2011 von Mario Blasche Die Linke

(...) Für was Sie in Ihrer Fragestellung letztendlich werben, ist die homogene deutsche Gesellschaft - ohne Zuwanderung, ohne kulturelle Vielfalt. Der Blick in die jüngere deutsche Vergangenheit ist an dieser Stelle insofern angebracht, da die "Rassen-, Siedlungs- und Judenpolitik" der Nationalsozialisten ein Beispiel für die Definition einer homogenen Gesellschaft ist. (...)

Portrait von Marion Krischok
Antwort 26.02.2011 von Marion Krischok Die Linke

Sehr geehrter Herr Köhler,

auf diese Frage haben bereits die Landtagsabgeordneten Wulf Gallert und Dr. Uwe-Volkmar Köck geantwortet. Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

Mit freundlichen Grüßen

Marion Krischok

Portrait von Rainer Brüderle
Antwort 09.03.2011 von Rainer Brüderle FDP

(...) Unser Eintreten für offene Märkte und unsere politische Glaubwürdigkeit würden wir durch einen staatlichen Eingriff in Frage stellen. (...) Es kann nicht erwartet werden, dass die Regierung Fehler von Unternehmen ausbügelt. (...)

Portrait von Michael Musil
Antwort 19.02.2011 von Michael Musil BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Wichtig ist dabei, dass das System der Versorgung in einem angepassten Maß den natürlichen Abläufen entspricht und diese nicht zerstört. Da wir aber ein abgrundtief krankes Geldsystem haben, das aufgrund des Zinseszinsmechanismus auf kontinuierliches Wachstum angewiesen ist um sich am Leben zu halten (also etwas absolut widernatürliches darstellt), sind alle kapitalistischen Bemühungen darauf gerichtet jedes Jahr mehr zu erwirtschaften als im Jahr zuvor. Da dieses hirnrissige System an unseren Hochschulen nach wie vor als die Heilslehre vermittelt wird, wird unser Wirtschaftssystem derzeit von einer Generation Manager geleitet, die diesen Quatsch tief verinnerlicht haben. (...)

Portrait von André Stinka
Antwort 18.04.2011 von André Stinka SPD

Ich halte diese hohe Summe für nicht gerechtfertigt und werde über den Finanzminister NRW eine entsprechende Information anfordern.

Mit freundlichem Gruß

André Stinka