
(...) Was die LINKE aber als erstes tun würde, wäre tatsächliche Transparenz über alle Fakten der Vergangenheit herstellen. Die Steuerzahler haben ein Recht zu erfahren, was am Nürburgring tatsächlich alles geschehen ist.

(...) Was die LINKE aber als erstes tun würde, wäre tatsächliche Transparenz über alle Fakten der Vergangenheit herstellen. Die Steuerzahler haben ein Recht zu erfahren, was am Nürburgring tatsächlich alles geschehen ist.
(...) Sollte der Landerechnungshof im Rahmen seiner Prüfung zu dem Schluss kommen, dass bestimmte Betriebsteile oder ganze Anlagen vor dem Hintergrund der oben genannten Eckpunkte nicht wirtschaftlich zu betreiben sind, so muss die Landesregierung dann auch über Alternativen nachdenken und entscheiden. Tabus darf es nicht geben. (...)
(...) wir wollen den traditionsreichen Nürburgring der Eifel und den Motorsportfans zurückgeben. Es ist völlig klar, dass es in einem ersten Schritt zu einer Entkopplung kommen muss, zwischen der Benutzung der Rennstrecke und der Gastronomie des Betreibers. (...)
(...) wir wollen den traditionsreichen Nürburgring der Eifel und den Motorsportfans zurückgeben. Es ist völlig klar, dass es in einem ersten Schritt zu einer Entkopplung kommen muss, zwischen der Benutzung der Rennstrecke und der Gastronomie des Betreibers. (...)
(...) Für die Zukunft ist vielleicht die Erkenntnis besonders wichtig, dass die Bank nicht zufällig in die allgemeine Finanzkrise geschlittert ist, also nicht unschuldiges Opfer war. Bei der Bewertung der Krise der HSH Nordbank reicht der simple Verweis auf die internationale Finanzkrise und auf Lehman Brothers nicht aus. Die HSH wurde - mehr als andere Banken - zum Opfer der Finanzkrise, weil sie im Verhältnis der Bilanzsumme mehr Risiken hielt als andere Banken und weil sie mit dem Management dieser in der Summe zu großen Risiken überfordert war. (...)