Fragen und Antworten

Abstimmverhalten

Über Andreas Krahl

Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Berufliche Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger
Geburtsjahr
1989

Andreas Krahl schreibt über sich selbst:

Portrait von Andreas Krahl

Geboren 1989 in Freyung (Niederbayern) Aufgewachsen auf dem elterlichen Biobauernhof im Bayerischen Wald Ausbildung zum Bankkaufmann und Kundenberater bis 2012 in München Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger bis 2016 in München Seit 2016 Gesundheits- und Krankenpfleger auf einer Intensivstation Seit 2012 aktives Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen (Murnau und Umgebung) Seit 2017 Mitglied im Landesauschuss Grüne Bayern Mitgliedschaften im BRK, DbfK und DAV

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Aktuelle Politische Ziele von Andreas Krahl:
Abgeordneter Bayern 2018 - 2023

Als Gesundheits- und Krankenpfleger kann ich meinen Beruf derzeit nicht nach aktuellen pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen ausüben. Der bundesweite Pflegenotstand macht auch vor dem Freistaat nicht Halt. Ich werde mich einsetzen für die längst überfällige berufliche Selbstverantwortung in der Pflege. Eine Berufskammer ist unabdingbar und strikte Personaluntergrenzen müssen durchgesetzt werden. Die Unterstützung von Hebammen und Geburtshelfern in allen ihren beruflichen Handlungen muss angepackt werden. Hier muss der berufliche Haftungsschutz von Seiten des Staates übernommen werden, damit wir dieser Berufsgruppe eine Existenz sichern können. Verbesserungen in diesen Bereichen wirken sich unmittelbar auf alle Menschen in Bayern aus und bedürfen einer klaren und zielgerichteten Lösung.

Die bayerischen Bäuerinnen und Bauern sehen sich gezwungen, auf dem globalen Weltmarkt zu konkurrieren, und sind damit dem Zwang nach Vergrößerung der Betriebe ausgesetzt. Durch Hilfestellung bei der Umstellung auf ökologischen Landbau und der Hofübergabe können wir kleinen Betrieben das Rüstzeug geben, in Zukunft profitabel und zum Wohle aller Menschen qualitativ hochwertige Lebensmittel zu produzieren. Gerade die Frauen auf den Höfen brauchen weitreichende Unterstützung. Sie sind oftmals nicht nur Landwirtinnen, sondern haben die Belastungen der Kindererziehung und der häuslichen Pflege der älteren Generation zu tragen. Wir brauchen hier eine Ausweitung der Beratungsangebote zum Thema häusliche Pflege in der Landwirtschaft und die Unterstützung in Form von Dorfhelfer*innen muss ausgeweitet werden, um hier für Entlastung zu sorgen. 

Bayern ist für mich Heimat. Nicht weil ich hier geboren bin, sondern weil ich ein Teil unserer Gesellschaft bin. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass dieses Bayern für alle Menschen, die hier leben, Heimat bleiben kann und für alle, die hier her kommen auch zur Heimat wird. Die Gesellschaft lebt von der Vielfalt und von der Möglichkeit, das Leben frei zu gestalten. Ich werde nicht müde werden, gegen jede Art der Diskriminierung und Ausgrenzung einzustehen. Ein Mensch ist ein Mensch und muss daher auch die gleichen Rechte und Chancen im Leben haben.  Denn auch für mich gilt: es ist nicht wichtig, wo jemand herkommt, sondern nur, wo jemand hin will.

 

 

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Kandidaturen und Mandate

Abgeordneter Bayern 2018 - 2023
Aktuelles Mandat

Fraktion: DIE GRÜNEN
Eingezogen über die Wahlliste: Oberbayern
Mandat gewonnen über
Wahlliste
Wahlkreis
Weilheim-Schongau
Wahlliste
Oberbayern
Listenposition
8

Politische Ziele

Als Gesundheits- und Krankenpfleger kann ich meinen Beruf derzeit nicht nach aktuellen pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen ausüben. Der bundesweite Pflegenotstand macht auch vor dem Freistaat nicht Halt. Ich werde mich einsetzen für die längst überfällige berufliche Selbstverantwortung in der Pflege. Eine Berufskammer ist unabdingbar und strikte Personaluntergrenzen müssen durchgesetzt werden. Die Unterstützung von Hebammen und Geburtshelfern in allen ihren beruflichen Handlungen muss angepackt werden. Hier muss der berufliche Haftungsschutz von Seiten des Staates übernommen werden, damit wir dieser Berufsgruppe eine Existenz sichern können. Verbesserungen in diesen Bereichen wirken sich unmittelbar auf alle Menschen in Bayern aus und bedürfen einer klaren und zielgerichteten Lösung.

Die bayerischen Bäuerinnen und Bauern sehen sich gezwungen, auf dem globalen Weltmarkt zu konkurrieren, und sind damit dem Zwang nach Vergrößerung der Betriebe ausgesetzt. Durch Hilfestellung bei der Umstellung auf ökologischen Landbau und der Hofübergabe können wir kleinen Betrieben das Rüstzeug geben, in Zukunft profitabel und zum Wohle aller Menschen qualitativ hochwertige Lebensmittel zu produzieren. Gerade die Frauen auf den Höfen brauchen weitreichende Unterstützung. Sie sind oftmals nicht nur Landwirtinnen, sondern haben die Belastungen der Kindererziehung und der häuslichen Pflege der älteren Generation zu tragen. Wir brauchen hier eine Ausweitung der Beratungsangebote zum Thema häusliche Pflege in der Landwirtschaft und die Unterstützung in Form von Dorfhelfer*innen muss ausgeweitet werden, um hier für Entlastung zu sorgen. 

Bayern ist für mich Heimat. Nicht weil ich hier geboren bin, sondern weil ich ein Teil unserer Gesellschaft bin. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass dieses Bayern für alle Menschen, die hier leben, Heimat bleiben kann und für alle, die hier her kommen auch zur Heimat wird. Die Gesellschaft lebt von der Vielfalt und von der Möglichkeit, das Leben frei zu gestalten. Ich werde nicht müde werden, gegen jede Art der Diskriminierung und Ausgrenzung einzustehen. Ein Mensch ist ein Mensch und muss daher auch die gleichen Rechte und Chancen im Leben haben.  Denn auch für mich gilt: es ist nicht wichtig, wo jemand herkommt, sondern nur, wo jemand hin will.

 

 

Kandidat Bayern Wahl 2018

Angetreten für: Bündnis 90/Die Grünen
Wahlkreis: Weilheim-Schongau
Mandat gewonnen über
Wahlliste
Wahlkreis
Weilheim-Schongau
Wahlkreisergebnis
18,71 %
Wahlliste
Oberbayern
Listenposition
8

Politische Ziele

Als Gesundheits- und Krankenpfleger kann ich meinen Beruf derzeit nicht nach aktuellen pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen ausüben. Der bundesweite Pflegenotstand macht auch vor dem Freistaat nicht Halt. Ich werde mich einsetzen für die längst überfällige berufliche Selbstverantwortung in der Pflege. Eine Berufskammer ist unabdingbar und strikte Personaluntergrenzen müssen durchgesetzt werden. Die Unterstützung von Hebammen und Geburtshelfern in allen ihren beruflichen Handlungen muss angepackt werden. Hier muss der berufliche Haftungsschutz von Seiten des Staates übernommen werden, damit wir dieser Berufsgruppe eine Existenz sichern können. Verbesserungen in diesen Bereichen wirken sich unmittelbar auf alle Menschen in Bayern aus und bedürfen einer klaren und zielgerichteten Lösung.

Die bayerischen Bäuerinnen und Bauern sehen sich gezwungen, auf dem globalen Weltmarkt zu konkurrieren, und sind damit dem Zwang nach Vergrößerung der Betriebe ausgesetzt. Durch Hilfestellung bei der Umstellung auf ökologischen Landbau und der Hofübergabe können wir kleinen Betrieben das Rüstzeug geben, in Zukunft profitabel und zum Wohle aller Menschen qualitativ hochwertige Lebensmittel zu produzieren. Gerade die Frauen auf den Höfen brauchen weitreichende Unterstützung. Sie sind oftmals nicht nur Landwirtinnen, sondern haben die Belastungen der Kindererziehung und der häuslichen Pflege der älteren Generation zu tragen. Wir brauchen hier eine Ausweitung der Beratungsangebote zum Thema häusliche Pflege in der Landwirtschaft und die Unterstützung in Form von Dorfhelfer*innen muss ausgeweitet werden, um hier für Entlastung zu sorgen. 

Bayern ist für mich Heimat. Nicht weil ich hier geboren bin, sondern weil ich ein Teil unserer Gesellschaft bin. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass dieses Bayern für alle Menschen, die hier leben, Heimat bleiben kann und für alle, die hier her kommen auch zur Heimat wird. Die Gesellschaft lebt von der Vielfalt und von der Möglichkeit, das Leben frei zu gestalten. Ich werde nicht müde werden, gegen jede Art der Diskriminierung und Ausgrenzung einzustehen. Ein Mensch ist ein Mensch und muss daher auch die gleichen Rechte und Chancen im Leben haben.  Denn auch für mich gilt: es ist nicht wichtig, wo jemand herkommt, sondern nur, wo jemand hin will.