Wäre es möglich Ehrenämter auf dem Dorf mit Steuererleichterung oder Rentenpunkten zu bewerben um mehr Menschen ins Dorf zu bringen und so die Städte zu entlasten (Wohnungsnot), die Dörfer zu beleben?
Sehr geehrter Herr Mattfeldt,
wenn man das Ehrenamt im Dorf stärken würde und damit dem Menschen Vorteile generiert, hätte man dann nicht mehrere Probleme einer Lösung näher gebracht. Mehr Menschen ziehen ins Dorf, sind dann dort auch gleich in der Gemeinde integriert, was Sicherheitsgefühl und Zugehörigkeit stärkt, neue Generationen werden ans Dorfleben gewöhnt, welches dann ja nicht mehr ganz so langweilig ist, weil es ja wieder durch mehr Geschäfte bzw. Restaurants und Angebote belebt wird. Ich erwarte darauf keine Antwort für mich, nur das jemand der Einfluss hat mal darüber nachdenkt, ob das eine durchführbare und gute Idee wäre.
Mit freundlichen Grüßen
Melanie K.
Sehr geehrte Frau K.,
ich beteilige mich nicht an Seiten wie abgeordnetenwatch etc., da Bürgerinnen und Bürger sich jederzeit gern direkt an mich wenden können: Per Telefon, schriftlich, per E-Mail, via Facebook, auf öffentlichen Veranstaltungen oder aber klassisch in einer meiner Bürgersprechstunden im Wahlkreis. Meine Mitarbeiter und ich kümmern uns, um die Anfragen sachgerecht und zügig zu beantworten.
„Abgeordnetenwatch“ allerdings vermittelt (angebliche) Bürgeranfragen, deren Echtheit nicht überprüfbar ist. Missbrauch durch Lobbygruppen liegt hier nicht fern. Eine solche Vermittlungsinstanz sehe ich skeptisch. Wer sich direkt an mich wendet, erhält eine unmittelbare Antwort zur Sache.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Mattfeldt
