Kerstin Griese MdB
Antwort 23.12.2014 von Kerstin Griese SPD

(...) Ich nehme aber Ihre Anfrage gern zum Anlass, diese Regelung mit den zuständigen Rentenexperten und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu besprechen, um die Entstehung dieses Paragraphen und seinen Hintergrund zu beleuchten. Ihr Anliegen scheint mir berechtigt. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort 27.11.2014 von Kerstin Griese SPD

(...) der von ihnen zitierten Statistik aus derStatistikBild-Zeitung fehlt nahezu jede Aussagekraft. Wenn Sie die durchschnittlichen Renten mit den Pensionen in der öffentlichen Verwaltung vergleichen, ermitteln sie selbstverständlich erhebliche Unterschiede. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort 26.11.2014 von Kerstin Griese SPD

(...) 1. Ja, die SPD möchte auch den realen Mindestbeitrag absenken und auch für kleine Einkommen einen Prozentsatz ohne Mindestbeiträge für Krankenversicherung und Pflegeversicherung. (...)

Frage von Jannik L. • 25.09.2014
Frage an Kerstin Griese von Jannik L. bezüglich Recht
Kerstin Griese MdB
Antwort 29.10.2014 von Kerstin Griese SPD

(...) Ich denke, dass es auch im Interesse der Kirchen liegt, die Ablösung der Staatsleistungen anzugehen, und damit zu mehr Transparenz beizutragen. Das Thema ist aber im Detail sehr kompliziert, auch weil die Lage in den verschiedenen Bundesländern, Diözesen und Landeskirchen höchst unterschiedlich ist - und es wird für die Länder sehr teuer. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort 01.10.2014 von Kerstin Griese SPD

(...) vielen Dank für Ihre Nachfrage zu meiner Antwort. Hier liegt ein Missverständnis vor: 15, 5 % Krankenversicherungsbeitrag müssten auf ein Mindesteinkommen, das aktuell bei der Geringfügigkeitsgrenze von 450 Euro liegt, geleistet werden. Das heißt, es wären ca. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort 22.09.2014 von Kerstin Griese SPD

(...) Zu Ihrem zweiten Punkt der gestiegenen Beiträge zur Krankenkasse: Bei Freiberuflern wird der Beitrag zur Krankenversicherung jährlich auf der Grundlage des Einkommensteuerbescheides neu festgesetzt. Eine Erhöhung bedeutet, dass Sie im vergangenen Jahr vergleichsweise mehr verdient haben, deshalb sind Ihre Beiträge höher. (...)