Wo sehen Sie die zukünftige, wirtschaftspolitische Entwicklung ihrer Partei?
Sehr geehrter Herr Hess,
ihre Partei startete damals 2013 als wirtschaftsliberale Anti-Europartei. Auch wenn die AfD seitdem eine lange und umfangreiche Entwicklung durchgemacht hat, so ist der Wirtschaftsliberalismus nach wie vor ein großer Bestandteil von ihr. Jedoch nicht mehr universell: Gerade in den ostdeutschen Landesverbänden, am prominentesten vertreten durch Björn Höcke, wurde das Prinzip des sogenannten 'Solidarischen Patriotismus' zur Diskussion gestellt, zusammen mit einigen Kapitalismus-kritischen Ansätzen.
Wie stehen Sie persönlich dazu?
Und wie meinen Sie, wird sich die Wirtschaftspolitik der AfD dahingehend entwickeln? Ist diese Frage ein potenzieller Konfliktpunkt für die Zukunft?
mit freundlichen Grüßen,
Bijan N.
Sehr geehrte Damen und Herren,
für Ihr Interesse an den politischen Positionen der AfD und an meiner parlamentarischen Arbeit danke ich Ihnen.
Künftig werde ich auf der Plattform „abgeordnetenwatch.de“ jedoch keine Fragen mehr beantworten. Hintergrund ist, dass Beiträge hier Eingriffen durch das Moderatorenteam unterliegen, die aus meiner Sicht eine unverfälschte und authentische Kommunikation nicht in jedem Fall gewährleisten.
Der unmittelbare Austausch mit den Bürgern bleibt mir jedoch ein wichtiges Anliegen. Für Fragen, Anregungen und den politischen Dialog stehe ich Ihnen daher weiterhin gern über meine übrigen Kommunikationskanäle zur Verfügung.
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Dieser Text ist ein Standard-Textbaustein, der die Frage nicht beantwortet. Wir zählen sie daher nicht in der Statistik.
