Fragen und Antworten

Über Siegfried Ebner

Ausgeübte Tätigkeit
Technischer Angestellter
Berufliche Qualifikation
Dipl. Ing. (FH)
Geburtsjahr
1960

Siegfried Ebner schreibt über sich selbst:

Portrait von Siegfried Ebner

Siegfried Ebner - 58 Jahre alt, aufgewachsen auf einem Hopfenbauernhof in Königsfeld, Lehre zum Elektroinstallateur, Berufsoberschule in Scheyern, Zivildienst und weitere sieben Jahre Sanitäter an der Rettungswache in Geisenfeld; Studium der Physikalisch-Chemischen-Technik mit Wahlfächer in der Umwelttechnologie. 
Seit 30 Jahren glücklich verheiratet - zwei erwachsene Töchter.
Beruflich bin ich seit 29 Jahren bei einer Gasefirma zuständig für Helium, vom Zeppelin, über Heliumfüllwerke bis zur Flüssig-Helium-Versorgung von Kernspintomographen an Krankenhäuser und Radiologie Praxen.
Privat engagiere ich mich, seit 28 Jahren beim Bund Naturschutz im Arbeitskreis Energie.
Seit 2014 bin ich für die ödp im Kreistag des Landkreises Pfaffenhofen und laut Landrat das energiepolitische Gewissen des Landkreises.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Bayern Wahl 2018

Angetreten für: ÖDP
Wahlkreis
Pfaffenhofen a.d. Ilm
Wahlkreisergebnis
2,01 %
Wahlliste
Oberbayern
Listenposition
30

Politische Ziele

Warum für die ödp?

Weil ich mich, meine Vorstellungen und Werte einer ökologisch und humanistisch/christlichen Gesellschaft nur im Parteiprogramm der ödp wiederfinde.

Deshalb fordere ich mehr Einsatz für

Saubere Energie – aus der Region für die Region, beginnend bei der wichtigsten Energie, der Nahrung, weiter beim Energiesparen und den regenerativen/himmlischen Energien für Strom, zum Heizen und für die Mobilität um die Klimaveränderung zu stoppen und das Überleben kommender Generationen zu sichern

Gesunde Umwelt – in der Familie, in der Gesellschaft, durch Ressourcenschonung (Wasser, Boden, Luft), durch eine Kreislaufwirtschaft und kein Wachstum ohne Ende, bis hin zum Schutz der Artenvielfalt und unserer Lebensgrundlagen. Denn die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur.

und Gemeinwohl - Eine Gemeinwohlgesellschaft bedeutet für mich und nach der Bay. Verfassung Art. 158: „Eigentum verpflichtet gegenüber der Gesamtheit.“, das heißt für mich: neben der Lohnsteuer der Bürger/innen müssen auch große Firmen und Kapitalerträge so besteuert werden, dass genug Geld da ist Kindergärten, Schulen, Kranken- und Seniorenhäuser zu bauen und zu betreiben. Denn Erziehung, Bildung, Gesundheit, Soziales und Pflege sind keine Nebensache, sondern Hauptaufgaben der Gesellschaft.

Wir müssen mehr werden die ökologisch und zukunftsfähig denken und handeln.