Über Winfried Schmidt
Winfried Schmidt schreibt über sich selbst:

Winfried Schmidt - Wahlkreis 27
Ich bin 79 Jahre alt, in der DDR geboren und ab dem 6. Lebensjahr in Westdeutschland aufgewachsen. Seit 2009 lebe ich wieder im Osten. Seit meinem 16. Lebensjahr engagiere ich mich gewerkschaftlich und politisch für soziale Gerechtigkeit, Frieden und gleiche Chancen für Alle. Als Diplom-Sozialarbeiter und Psychotherapeut hatte und habe ich mein Ohr an den Sorgen und Problemen der Leute. Zuhören können ist eine meiner Stärken, ebenso mein Mut, mich engagiert einzusetzen, wenn es um die Würde und die Rechte von Menschen geht. Gerade im ländlichen Raum wirken sich politische Fehlentscheidungen in besonderer Weise aus, das erlebe ich wie viele Bürger tagtäglich vor Ort. Gesundheitliche und therapeutische Versorgung, Nahverkehr und die Stärkung von Gemeinschaft sind daher Themen, die mir besonders am Herzen liegen. Politik muss die Menschen wieder in den Mittelpunkt stellen. Sie muss glaubwürdig und für die Bürger nachvollziehbar sein. Dafür setze ich mich ein
Aktuelle politische Ziele von Winfried Schmidt:
Kandidat Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2026
Als Kandidat des BSW für die Landtagswahl Im Wahlkreis will ich folgende Schwerpunkte setzen
- Sicherstellung und Ausbau der gesundheitlichen Versorgung, Erhalt der Krankenhäuser und der Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen Keine Kürzungen des ÖGD,
- Sozialer Wohnungsbau (Förderung genossenschaftlicher Projekte) und somit gute und bezahlbare Wohnungen statt Verdrängung und Spekulation .
- Sichere und fair bezahlte Arbeit
- Eine verlässliche Infrastruktur: Bus und Bahn,eine gesicherte Gesundheitsversorgung, Kitas und Schulen – nicht nur in den Innenstädten, sondern in allen Stadtteilen und in stadtnahen Randgebieten. Teilhabemöglichkeit an kulturellen Angeboten für Einwohner der ländlichen Regionen
- Sicherstellung der Angebote und Fördermaßnahmen der beruflichen Bildung, ausbildungsbegleitende Hilfen zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen
- Sicherheit und Ordnung mit klaren Regeln und Grenzen für alle Menschen in unserer Gesellschaft
- Kontrolle öffentlicher Fördermittel um Vergeudung und Mitnahme von Fördergeldern zu vermeiden
- Bedürfnisse älterer Menschen müssen bei den Planungen, der Angebote und der Teilhabemöglichkeiten umgesetzt werden (Altersparlament pp.) im kommunalen Bereich. Maßnahmen gegen Vereinsamung.
- Bestandsaufnahme der aktuellen Angebote für Kinder und Jugendliche, Dauerplanstellen statt befristete Stellen, Streetworker in Problembereichen. Schulsozialarbeit den Bedürfnissen anpassen.