| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Sandra Gockel | CDU | 50 - Sächsische Schweiz−Osterzgebirge 3 | Dagegen gestimmt |
| | Roman Golombek | AfD | 59 - Görlitz 3 | Dafür gestimmt |
![]() | Heiko Gumprecht | AfD | 5 - Zwickau 2 | Dafür gestimmt |
| | Wolfram Günther | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 19 - Mittelsachsen 3 | Dagegen gestimmt |
| | Stefan Hartmann | Die Linke | 38 - Meißen 3 | Dagegen gestimmt |
| | Christian Hartmann | CDU | 40 - Dresden 1 | Dagegen gestimmt |
| | Andreas Heinz | CDU | Dagegen gestimmt | |
| | Tobias Heller | AfD | 35 - Nordsachsen 3 | Nicht beteiligt |
![]() | Holger Hentschel | AfD | 32 - Leipzig 8 | Dafür gestimmt |
| | Jens Hentschel-Thöricht | BSW | Dafür gestimmt | |
| | Felix Hitzig | CDU | 46 - Dresden 7 | Dagegen gestimmt |
| | Henning Homann | SPD | 20 - Mittelsachsen 4 | Dagegen gestimmt |
![]() | Ingolf Huhn | BSW | Dafür gestimmt | |
| | Carsten Hütter | AfD | 36 - Meißen 1 | Dafür gestimmt |
![]() | Elaine Jentsch | CDU | 53 - Bautzen 2 | Dagegen gestimmt |
| | Martina Jost | AfD | 44 - Dresden 5 | Dafür gestimmt |
![]() | Joachim Keiler | AfD | 42 - Dresden 3 | Dafür gestimmt |
| | Tobias Keller | AfD | 31 - Leipzig 7 | Dafür gestimmt |
| | Thomas Kirste | AfD | 38 - Meißen 3 | Dafür gestimmt |
![]() | Ina Klemm | CDU | 8 - Zwickau 5 | Dagegen gestimmt |
| | Barbara Klepsch | CDU | 45 - Dresden 6 | Dagegen gestimmt |
| | Uta Knebel | BSW | 36 - Meißen 1 | Dafür gestimmt |
| | Sophie Koch | SPD | 41 - Dresden 2 | Dagegen gestimmt |
| | Petra Köpping | SPD | 22 - Leipzig Land 2 | Dagegen gestimmt |
| | Michael Kretschmer | CDU | 58 - Görlitz 2 | Nicht beteiligt |
Änderung der Sächsischen Bauordnung
Die AfD-Fraktion hat einen Gesetzentwurf zur Änderung der Sächsischen Bauordnung in den Landtag eingebracht. Der Entwurf befasst sich vor allem mit strengeren Vorgaben für den Bau und Betrieb von Windenergieanlagen.
Kern des Gesetzentwurfs ist die Einführung eines landesweit einheitlichen Mindestabstands von 1.000 Metern zwischen Windenergieanlagen und Wohngebäuden. Damit soll aus Sicht der Antragstellenden die Akzeptanz in der Bevölkerung erhöht und ein klarer rechtlicher Rahmen geschaffen werden. Gleichzeitig sollen Kommunen unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin die Möglichkeit haben, geringere Abstände zuzulassen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf strengeren Regelungen für den Rückbau von Windenergieanlagen. Betreiber:innen sollen verpflichtet werden, Anlagen nach Ende der Nutzung vollständig zu entfernen und hierfür finanzielle Sicherheiten zu hinterlegen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass Rückbaukosten nicht von der öffentlichen Hand getragen werden müssen.
Der Gesetzentwurf wurde mit 61 Nein-Stimmen abgelehnt. 49 Abgeordnete stimmten mit Ja, Enthaltungen gab es keine.
