Gegen neue HGÜ-Trassen aus Nord- oder Ostdeutschland

Der Dringlichkeitsantrag der Freien Wähler wurde abgelehnt.

Weiterlesen
Dafür gestimmt
16
Dagegen gestimmt
140
Enthalten
0
Nicht beteiligt
24
Abstimmungsverhalten von insgesamt 180 Abgeordneten.
Name Absteigend sortieren FraktionStimmkreisStimmverhalten
Portrait von Georg WinterGeorg WinterCSU704 - Augsburg-Land, Dillingen Dagegen gestimmt
Portrait von Peter WinterPeter WinterCSU601 - Aschaffenburg-Ost Dagegen gestimmt
Portrait von Mechthilde WittmannMechthilde WittmannCSU104 - München-Milbertshofen Dagegen gestimmt
Portrait von Herbert WoerleinHerbert WoerleinSPD705 - Augsburg-Land-Süd Dagegen gestimmt
Portrait von Isabell ZachariasIsabell ZachariasSPD108 - München-Schwabing Dagegen gestimmt
Portrait von Josef ZellmeierJosef ZellmeierCSU209 - Straubing Dagegen gestimmt
Portrait von Benno ZiererBenno ZiererFREIE WÄHLER116 - Freising Dafür gestimmt

Die Freien Wähler forderten, die aus ihrer Sicht unnötigen geplanten Stromtrassen von Nord- bzw. Ostdeutschland nach Süddeutschland durch "regionale Lösungen bei der Energiewende" zu ersetzen.
Sie schlagen vor, den zusätzlichen Strombedarf in Bayern durch mehr Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien und Gaskraftwerken im Süden und eine bessere Energiekooperation mit Österreich zu decken. Der überschüssige Windstrom aus Norddeutschland könne über Elektrolyse und Methanisierung in Gas umgewandelt und ins bestehende Gasnetz eingespeist werden.
Der Antrag der Freien Wähler wurde von allen anderen Fraktionen abgelehnt.