Fragen und Antworten

Bayern
Frage an
Benno Zierer
FREIE WÄHLER

(...) Werden Sie sich dafür einsetzen, dass auch hier in Bayern solch ein Gesetz eingeführt wird? (...)

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
08. Juni 2019

(...) Informationszugangsgesetzes eingesetzt, das allen Bürgern und Bürgerinnen einen allgemeinen und voraussetzungslosen Zugang zu amtlichen Informationen des Freistaats Bayern unter angemessener Berücksichtigung des Daten- und Geheimnisschutzes gewährt. Allerdings wurden unsere beiden Gesetzentwürfe mit der damaligen Mehrheit unseres jetzigen Koalitionspartners abgelehnt. Wir werden uns aber weiterhin bei unserem Koalitionspartner für den Erlass eines entsprechenden Informationsfreiheitsgesetzes einsetzen. (...)

Bayern
Frage an
Benno Zierer
FREIE WÄHLER

(...) Meine Fragen: - Wie stehen Sie zur beantragten Einleitung radioaktiver Abwässer durch die TUM in die Isar? (...)

Umwelt
21. Februar 2019

(...) Was die Korrosion betrifft, war mir bekannt, dass sicher Landtag in den Jahren 2011 und zuletzt 2013 mit dem Thema beschäftigt hat. Dabei gab es von Seiten des Ministeriums mit Verweis auf eine Untersuchung des TÜV und anderer Gutachten stets die Auskunft, dass die Ablagerung an der Beckenwand sicherheitstechnisch unbedenklich sei und dass korrodierte Armaturen-Bauteile ausgetauscht wurden.

Bayern Wahl 2018
Frage an
Benno Zierer
FREIE WÄHLER

(...) Sie haben Grundstücke an den Münchner Flughafen als Ausgleich für die dritte Startbahn verkauft. Sie verdienten somit Geld mit dem Flughafen. (...)

Verkehr
03. September 2018

(...) Diese befinden sich im Landschaftsschutzgebiet Freisinger Moos. Die Entscheidung zum Verkauf hatte damals betriebliche Gründe. Mit den Einnahmen konnte ich Flächen erwerben, die näher an meinem Hof lagen und leichter zu bewirtschaften waren. (...)

Abstimmverhalten

Über Benno Zierer

Ausgeübte Tätigkeit
MdL, Landwirt
Berufliche Qualifikation
Landwirt
Geburtsjahr
1956

Benno Zierer schreibt über sich selbst:

Ich bin seit 2013 Mitglied des Bayerischen Landtags. Ich arbeite in den Ausschüssen für Eingaben und Beschwerden sowie für Umwelt und Verbraucherschutz und vertrete als umweltpolitischer Sprecher die Positionen der Fraktion der Freien Wähler. 
Geboren bin ich am 10. Juli 1956 und lebe in Kleinbachern, einem Ortsteil von Freising mit circa 70 Einwohnern. 1978 übernahm ich dort den elterlichen Landwirtschaftsbetrieb. Ich bin verheiratet und habe fünf Söhne. 1990 wurde ich erstmals in den Freisinger Stadtrat gewählt, dem ich seither angehöre. Von 2008 bis 2014 war ich Bürgermeister der Großen Kreisstadt. Einen Sitz im Kreistag habe ich seit 1996 inne. 
Als Landwirt, der selbst viele Jahre lang in der Landschaftspflege engagiert war, ist mir das Miteinander von Landwirtschaft und Naturschutz besonders wichtig. Die Herausforderungen beim Erhalt unserer Lebensgrundlagen - sauberes Wasser, gesunde Luft, intakte Böden, artenreiche Natur - sind vielfältig. "Naturschutz in der Kulturlandschaft funktioniert nur gemeinsam mit den Nutzern", lautet seine Überzeugung. Deshalb setzt er sich seit Beginn seiner Tätigkeit im Landtag für eine stärkere Förderung des kooperativen Naturschutzes und seiner Akteure (Naturparke, Landschaftspflegeverbände) ein. Beim Artenschutz und Erhalt der Biodiversität setzte ich auf das Potential von Kleinflächen, die ökologisch umgestaltet werden können.  
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit im Ausschuss für Umwelt- und Verbraucherschutz ist der Tierschutz. Ich fordere eine bessere Unterstützung des ehrenamtlichen Tierschutzes durch den Freistaat, zum Beispiel durch eine Beteiligung an den Investitionskosten für Tierheime oder einen Fonds für Tierschutz-Notfälle. Maßgeblich war ich daran beteiligt, dass eine Lösung für einen Neubau der Auffangstation für Reptilien München gefunden werden konnte und der Freistaat das Projekt unterstützt. 
Seit vielen Jahren kämpfe ich gegen den Bau der dritten Start- und Landebahn am Flughafen München. Jüngst gibt es in der Umgebung des Flughafens eine Diskussion um die Belastung mit Ultrafeinstaub-Partikeln. Die ultrafeinen Staubpartikeln, deren Durchmesser tausendmal kleiner ist als der eines menschlichen Haares, werden unter anderem in Flugzeugtriebwerken bei der Verbrennung des Kerosins freigesetzt - und das ungefiltert. Forschungen weisen darauf hin, dass Ultrafeinstaub-Partikel (UFP), die von der Lunge direkt in die Blutbahn gelangen können, extrem gefährlich sind. Dieses Thema habe ich aufgegriffen und auf die Agenda im Landtag gesetzt. Auf meine Inititive hin haben die Freien Wähler eine Expertenanhörung durchgesetzt und Anträge zu dem Themenbereich gestellt, erstmals im Januar 2017. Sie fordern UFP-Messungen im Rahmen der amtlichen Luftgüteüberwachung. Wenn in größerem Umfang Messdaten zur Verfügung stehen, müssen diese in epidemiologischen Studien mit Gesundheitsdaten möglichst vieler Menschen zusammengeführt werden. So kann es gelingen, langfristig zu Grenzwerten für die UFP-Belastung zu kommen.  
 
 

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Aktuelle Politische Ziele von Benno Zierer:
Abgeordneter Bayern

Als Landwirt, der selbst viele Jahre lang in der Landschaftspflege engagiert war, ist mir das Miteinander von Landwirtschaft und Naturschutz besonders wichtig. Die Herausforderungen beim Erhalt unserer Lebensgrundlagen - sauberes Wasser, gesunde Luft, intakte Böden, artenreiche Natur - sind vielfältig. "Naturschutz in der Kulturlandschaft funktioniert nur gemeinsam mit den Nutzern", lautet seine Überzeugung. Deshalb setzt er sich seit Beginn seiner Tätigkeit im Landtag für eine stärkere Förderung des kooperativen Naturschutzes und seiner Akteure (Naturparke, Landschaftspflegeverbände) ein. Beim Artenschutz und Erhalt der Biodiversität setzte ich auf das Potential von Kleinflächen, die ökologisch umgestaltet werden können.   Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit im Ausschuss für Umwelt- und Verbraucherschutz ist der Tierschutz. Ich fordere eine bessere Unterstützung des ehrenamtlichen Tierschutzes durch den Freistaat, zum Beispiel durch eine Beteiligung an den Investitionskosten für Tierheime oder einen Fonds für Tierschutz-Notfälle. Maßgeblich war ich daran beteiligt, dass eine Lösung für einen Neubau der Auffangstation für Reptilien München gefunden werden konnte und der Freistaat das Projekt unterstützt.  Seit vielen Jahren kämpfe ich gegen den Bau der dritten Start- und Landebahn am Flughafen München. Jüngst gibt es in der Umgebung des Flughafens eine Diskussion um die Belastung mit Ultrafeinstaub-Partikeln. Die ultrafeinen Staubpartikeln, deren Durchmesser tausendmal kleiner ist als der eines menschlichen Haares, werden unter anderem in Flugzeugtriebwerken bei der Verbrennung des Kerosins freigesetzt - und das ungefiltert. Forschungen weisen darauf hin, dass Ultrafeinstaub-Partikel (UFP), die von der Lunge direkt in die Blutbahn gelangen können, extrem gefährlich sind. Dieses Thema habe ich aufgegriffen und auf die Agenda im Landtag gesetzt. Auf meine Inititive hin haben die Freien Wähler eine Expertenanhörung durchgesetzt und Anträge zu dem Themenbereich gestellt, erstmals im Januar 2017. Sie fordern UFP-Messungen im Rahmen der amtlichen Luftgüteüberwachung. Wenn in größerem Umfang Messdaten zur Verfügung stehen, müssen diese in epidemiologischen Studien mit Gesundheitsdaten möglichst vieler Menschen zusammengeführt werden. So kann es gelingen, langfristig zu Grenzwerten für die UFP-Belastung zu kommen.  
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Kandidaturen und Mandate

Abgeordneter Bayern
Aktuelles Mandat

Fraktion: FREIE WÄHLER
Eingezogen über die Wahlliste: Oberbayern
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Freising
Wahlliste:
Oberbayern
Listenposition:
4

Politische Ziele

Als Landwirt, der selbst viele Jahre lang in der Landschaftspflege engagiert war, ist mir das Miteinander von Landwirtschaft und Naturschutz besonders wichtig. Die Herausforderungen beim Erhalt unserer Lebensgrundlagen - sauberes Wasser, gesunde Luft, intakte Böden, artenreiche Natur - sind vielfältig. "Naturschutz in der Kulturlandschaft funktioniert nur gemeinsam mit den Nutzern", lautet seine Überzeugung. Deshalb setzt er sich seit Beginn seiner Tätigkeit im Landtag für eine stärkere Förderung des kooperativen Naturschutzes und seiner Akteure (Naturparke, Landschaftspflegeverbände) ein. Beim Artenschutz und Erhalt der Biodiversität setzte ich auf das Potential von Kleinflächen, die ökologisch umgestaltet werden können.   Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit im Ausschuss für Umwelt- und Verbraucherschutz ist der Tierschutz. Ich fordere eine bessere Unterstützung des ehrenamtlichen Tierschutzes durch den Freistaat, zum Beispiel durch eine Beteiligung an den Investitionskosten für Tierheime oder einen Fonds für Tierschutz-Notfälle. Maßgeblich war ich daran beteiligt, dass eine Lösung für einen Neubau der Auffangstation für Reptilien München gefunden werden konnte und der Freistaat das Projekt unterstützt.  Seit vielen Jahren kämpfe ich gegen den Bau der dritten Start- und Landebahn am Flughafen München. Jüngst gibt es in der Umgebung des Flughafens eine Diskussion um die Belastung mit Ultrafeinstaub-Partikeln. Die ultrafeinen Staubpartikeln, deren Durchmesser tausendmal kleiner ist als der eines menschlichen Haares, werden unter anderem in Flugzeugtriebwerken bei der Verbrennung des Kerosins freigesetzt - und das ungefiltert. Forschungen weisen darauf hin, dass Ultrafeinstaub-Partikel (UFP), die von der Lunge direkt in die Blutbahn gelangen können, extrem gefährlich sind. Dieses Thema habe ich aufgegriffen und auf die Agenda im Landtag gesetzt. Auf meine Inititive hin haben die Freien Wähler eine Expertenanhörung durchgesetzt und Anträge zu dem Themenbereich gestellt, erstmals im Januar 2017. Sie fordern UFP-Messungen im Rahmen der amtlichen Luftgüteüberwachung. Wenn in größerem Umfang Messdaten zur Verfügung stehen, müssen diese in epidemiologischen Studien mit Gesundheitsdaten möglichst vieler Menschen zusammengeführt werden. So kann es gelingen, langfristig zu Grenzwerten für die UFP-Belastung zu kommen.  

Kandidat Bayern Wahl 2018

Angetreten für: FREIE WÄHLER
Wahlkreis: Freising
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Freising
Wahlkreisergebnis:
21,02 %
Wahlliste:
Oberbayern
Listenposition:
4

Politische Ziele

Als Landwirt, der selbst viele Jahre lang in der Landschaftspflege engagiert war, ist mir das Miteinander von Landwirtschaft und Naturschutz besonders wichtig. Die Herausforderungen beim Erhalt unserer Lebensgrundlagen - sauberes Wasser, gesunde Luft, intakte Böden, artenreiche Natur - sind vielfältig. "Naturschutz in der Kulturlandschaft funktioniert nur gemeinsam mit den Nutzern", lautet seine Überzeugung. Deshalb setzt er sich seit Beginn seiner Tätigkeit im Landtag für eine stärkere Förderung des kooperativen Naturschutzes und seiner Akteure (Naturparke, Landschaftspflegeverbände) ein. Beim Artenschutz und Erhalt der Biodiversität setzte ich auf das Potential von Kleinflächen, die ökologisch umgestaltet werden können.   Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit im Ausschuss für Umwelt- und Verbraucherschutz ist der Tierschutz. Ich fordere eine bessere Unterstützung des ehrenamtlichen Tierschutzes durch den Freistaat, zum Beispiel durch eine Beteiligung an den Investitionskosten für Tierheime oder einen Fonds für Tierschutz-Notfälle. Maßgeblich war ich daran beteiligt, dass eine Lösung für einen Neubau der Auffangstation für Reptilien München gefunden werden konnte und der Freistaat das Projekt unterstützt.  Seit vielen Jahren kämpfe ich gegen den Bau der dritten Start- und Landebahn am Flughafen München. Jüngst gibt es in der Umgebung des Flughafens eine Diskussion um die Belastung mit Ultrafeinstaub-Partikeln. Die ultrafeinen Staubpartikeln, deren Durchmesser tausendmal kleiner ist als der eines menschlichen Haares, werden unter anderem in Flugzeugtriebwerken bei der Verbrennung des Kerosins freigesetzt - und das ungefiltert. Forschungen weisen darauf hin, dass Ultrafeinstaub-Partikel (UFP), die von der Lunge direkt in die Blutbahn gelangen können, extrem gefährlich sind. Dieses Thema habe ich aufgegriffen und auf die Agenda im Landtag gesetzt. Auf meine Inititive hin haben die Freien Wähler eine Expertenanhörung durchgesetzt und Anträge zu dem Themenbereich gestellt, erstmals im Januar 2017. Sie fordern UFP-Messungen im Rahmen der amtlichen Luftgüteüberwachung. Wenn in größerem Umfang Messdaten zur Verfügung stehen, müssen diese in epidemiologischen Studien mit Gesundheitsdaten möglichst vieler Menschen zusammengeführt werden. So kann es gelingen, langfristig zu Grenzwerten für die UFP-Belastung zu kommen.  

Abgeordneter Bayern 2013 - 2018

Fraktion: FREIE WÄHLER
Eingezogen über die Wahlliste:
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Freising
Wahlkreisergebnis:
13,30 %
Listenposition:
42

Politische Ziele

Als Landwirt, der selbst viele Jahre lang in der Landschaftspflege engagiert war, ist Benno Zierer das Miteinander von Landwirtschaft und Naturschutz besonders wichtig. Die Herausforderungen beim Erhalt unserer Lebensgrundlagen - sauberes Wasser, gesunde Luft, intakte Böden, artenreiche Natur - sind vielfältig. "Naturschutz in der Kulturlandschaft funktioniert nur gemeinsam mit den Nutzern", lautet seine Überzeugung. Deshalb setzt er sich seit Beginn seiner Tätigkeit im Landtag für eine stärkere Förderung des kooperativen Naturschutzes und seiner Akteure (Naturparke, Landschaftspflegeverbände) ein. Beim Artenschutz und Erhalt der Biodiversität setzt Zierer auf das Potential von Kleinflächen, die ökologisch umgestaltet werden können.   Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit von Benno Zierer im Ausschuss für Umwelt- und Verbraucherschutz ist der Tierschutz. Er fordert eine bessere Unterstützung des ehrenamtlichen Tierschutzes durch den Freistaat, zum Beispiel durch eine Beteiligung an den Investitionskosten für Tierheime oder einen Fonds für Tierschutz-Notfälle. Zierer war maßgeblich daran beteiligt, dass eine Lösung für einen Neubau der Auffangstation für Reptilien München gefunden werden konnte und der Freistaat das Projekt unterstützt.  Seit vielen Jahren kämpft Zierer zudem gegen den Bau der dritten Start- und KLandebahn am Flughafen München. Jüngst gibt es in der Umgebung des Flughafens eine Diskussion um die Belastung mit Ultrafeinstaub-Partikeln. Die ultrafeinen Staubpartikeln, deren Durchmesser tausendmal kleiner ist als der eines menschlichen Haares, werden unter anderem in Flugzeugtriebwerken bei der Verbrennung des Kerosins freigesetzt - und das ungefiltert. Forschungen weisen darauf hin, dass Ultrafeinstaub-Partikel (UFP), die von der Lunge direkt in die Blutbahn gelangen können, extrem gefährlich sind. Zierer hat das Thema aufgegriffen und auf die Agenda im Landtag gesetzt. Auf seine Inititive hin haben die Freien Wähler eine Expertenanhörung durchgesetzt und Anträge zu dem Themenbereich gestellt, erstmals im Januar 2017. Sie fordern UFP-Messungen im Rahmen der amtlichen Luftgüteüberwachung. Wenn in größerem Umfang Messdaten zur Verfügung stehen, müssen diese in epidemiologischen Studien mit Gesundheitsdaten möglichst vieler Menschen zusammengeführt werden. So kann es gelingen, langfristig zu Grenzwerten für die UFP-Belastung zu kommen.    

Kandidat Bayern Wahl 2013

Angetreten für: FREIE WÄHLER
Wahlkreis: Freising
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Freising
Wahlkreisergebnis:
13,30 %
Wahlliste:
Wahlkreisliste Oberbayern
Listenposition:
42