| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Lars Haise | AfD | 264 - Waiblingen | Dagegen gestimmt |
| | Metin Hakverdi | SPD | 23 - Hamburg-Bergedorf – Harburg | Dagegen gestimmt |
| | Mirco Hanker | AfD | 50 - Braunschweig | Dagegen gestimmt |
| | Jürgen Hardt | CDU/CSU | 102 - Solingen – Remscheid – Wuppertal II | Dagegen gestimmt |
| | Sebastian Hartmann | SPD | 96 - Rhein-Sieg-Kreis I | Dagegen gestimmt |
| | Britta Haßelmann | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 131 - Bielefeld – Gütersloh II | Enthalten |
| | Matthias Hauer | CDU/CSU | 119 - Essen III | Dagegen gestimmt |
| | Jochen Haug | AfD | 94 - Köln III | Dagegen gestimmt |
| | Mechthild Heil | CDU/CSU | 197 - Ahrweiler | Dagegen gestimmt |
| | Hubertus Heil | SPD | 45 - Gifhorn – Peine | Dagegen gestimmt |
| | Frauke Heiligenstadt | SPD | 52 - Goslar – Northeim – Göttingen II | Dagegen gestimmt |
| | Gabriela Heinrich | SPD | 243 - Nürnberg-Nord | Dagegen gestimmt |
| | Linda Heitmann | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 19 - Hamburg-Altona | Enthalten |
| | Matthias Helferich | AfD | 142 - Dortmund II | Nicht beteiligt |
| | Mark Helfrich | CDU/CSU | 3 - Steinburg – Dithmarschen Süd | Dagegen gestimmt |
| | Udo Hemmelgarn | AfD | 134 - Lippe I | Dagegen gestimmt |
| | Marc Henrichmann | CDU/CSU | 126 - Coesfeld – Steinfurt II | Dagegen gestimmt |
| | Stefan Henze | AfD | 47 - Hannover-Land II | Dagegen gestimmt |
![]() | Diana Herbstreuth | CDU/CSU | 194 - Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis | Dagegen gestimmt |
| | Mareike Hermeier | Die Linke | 123 - Steinfurt I – Borken I | Dafür gestimmt |
| | Nadine Heselhaus | SPD | 125 - Borken II | Dagegen gestimmt |
| | Martin Hess | AfD | 265 - Ludwigsburg | Dagegen gestimmt |
| | Nicole Hess | AfD | Dagegen gestimmt | |
| | Heike Heubach | SPD | 252 - Augsburg-Land | Dagegen gestimmt |
| | Moritz Heuberger | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 80 - Berlin-Tempelhof-Schöneberg | Enthalten |
Erster Entschließungsantrag der Linken zur GKV-Reform
Im Zusammenhang mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz hat die Fraktion Die Linke einen ersten Entschließungsantrag zur Finanzierung von Krankenhäusern und insbesondere des Krankenhauspersonals eingebracht.
Die Linke kritisiert die im Gesetz vorgesehenen Änderungen am Pflegebudget und an der Refinanzierung von Tarifsteigerungen. Nach Ansicht der Fraktion könnten diese zu mehr Arbeitsbelastung für Beschäftigte, weniger Personalspielräumen und einer Verschlechterung der Versorgung führen. Auch die Finanzierung sogenannter pflegeentlastender Maßnahmen, etwa von Stationsassistenzen, Servicekräften, Transportdiensten sowie Unterstützung bei Dokumentation und Organisation, solle dauerhaft gesichert werden.
Die Fraktion fordert die Bundesregierung deshalb unter anderem dazu auf, die tatsächlichen Pflegepersonalkosten sowie Tarifsteigerungen und tarifvertraglich vereinbarte Entlastungsregelungen vollständig zu refinanzieren. Darüber hinaus sollen nach dem Willen der Linken schrittweise die Personalkosten aller Krankenhausbeschäftigten aus dem System der Fallpauschalen (DRGs) ausgegliedert und über ein nach dem Prinzip der Selbstkostendeckung finanziertes Personalbudget abgedeckt werden. Zudem fordert die Linke eine Krankenhausfinanzierung, bei der medizinischer Bedarf, Versorgungsauftrag und Patient stärker im Vordergrund stehen. Die Finanzierung bedarfsnotwendiger Krankenhäuser, insbesondere in ländlichen Regionen und sozial benachteiligten Gebieten, solle dauerhaft gesichert und wirtschaftlich bedingte Klinikschließungen verhindert werden.
Der Entschließungsantrag wurde mit 462 Nein-Stimmen zu 58 Ja-Stimmen bei 80 Enthaltungen abgelehnt.
