Situation von Frauen mit Behinderungen stärken

Der Antrag fordert die Kommission und alle Mitgliedstaaten auf, eine Geschlechter- und Behindertenperspektive in stets in die politische Arbeit mit einzubeziehen. Die deutschen EU-Abgeordneten stimmten mehrheitlich für den Antrag. Gegenstimmen gab es vor allem von den Christdemokraten und den Konservativen.

Der Antrag wurde angenommen. 

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Dafür gestimmt
57
Dagegen gestimmt
20
Enthalten
2
Nicht beteiligt
17
Abstimmungsverhalten von insgesamt 96 Abgeordneten.
Name Fraktion Wahlkreis Stimmverhalten Absteigend sortieren
Portrait von Jens Gieseke Jens Gieseke CDU/CSU (EVP) 1 - Niedersachsen Enthalten
Udo Voigt - NPD Udo Voigt fraktionslos 1 - Bundesliste Enthalten
Portrait von Daniel Caspary Daniel Caspary CDU/CSU (EVP) 1 - Baden-Württemberg Dagegen gestimmt
Portrait von Markus Ferber Markus Ferber CDU/CSU (EVP) 1 - Bayern Dagegen gestimmt
Portrait von Hans-Olaf Henkel Hans-Olaf Henkel ALFA/FAMILIEN-PARTEI (EKR) 1 - Bundesliste Dagegen gestimmt
Portrait von Dieter-Lebrecht Koch Dieter-Lebrecht Koch CDU/CSU (EVP) 1 - Thüringen Dagegen gestimmt
Bernd Kölmel Bernd Kölmel ALFA/FAMILIEN-PARTEI (EKR) Dagegen gestimmt

Die EU-Abgeordneten stimmten über einen Entschließungsantrag ab, der die Kommission und die Mitgliedstaaten dazu auffordert, die Sichtweisen von Frauen und Mädchen mit Behinderungen in ihren Programmen zu berücksichtigen. Des Weiteren soll das Europäische Institut für Gleichstellungsfragen (EIGE) weiterhin Beiträge der EU zur Verfügung stellen, die sich mit der Situation von Frauen und Mädchen mit Behinderungen und insbesondere der intersektionellen Diskriminierung befassen. Zudem wird die Förderung von Forschung und Innovation von Produkten und Dienstleistungen gefordert, die die Menschen mit Behinderungen in ihrem Alltag unterstützen sollen.  

Der Antrag wurde angenommen. 

 

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