(...) die Diskussion um die Deponiepläne auf dem Lüderich ist ein Paradebeispiel mit welcher Gleichkültigkeit die alten Parteien auf den Interessen der Bürgerinnen und Bürger herumtrampeln. (...) Besonders Grüne, SPD und CDU wussten seit langer Zeit, was am Lüderich geplant war, denn in den wichtigen Entscheidungsgremien saßen immer auch hochkarätige Vertreter aus der Kommunalpolitik dieser drei Parteien aus Overath mit am Tisch. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
(...) auch wenn in NRW Gott sei Dank kein Atomkraftwerk in Betrieb ist, spielt die Frage der Atompolitik mit Blick auf die Landtagswahlen und auf die sich möglicherweise im Bundesrat ändernden Mehrheitsverhältnisse eine große Rolle. Insofern zitiere ich als Antwort auf Ihre Frage gern aus der Kurzfassung unseres Zukunftsplans für NRW (alles genauer nachzulesen unter www.gruene-nrw.de: (...)
(...) Zu Frage d: Es besteht sowohl in der Umgebung von Kohle- als auch von Kernkraftwerken bei störungsfreiem Betrieb keine Gefahr für die Gesundheit der Anwohnerinnen und Anwohner. (...)

(...) Armut konstruktiv zu begegnen, wird sogar neue Arbeitsplätze schaffen. (...)
(...) Wir setzen uns dafür ein, die Abscheidung von Kohlendioxid weiter zu erforschen, um Chancen aber auch Risiken zu ermitteln. Es wäre energie- und umweltpolitisch verfehlt, diese Technologie, deren Entwicklung sich noch im Anfangsstadium befindet frühzeitig zu stigmatisieren und möglichen technologischen Innovationen den Riegel vorzuschieben. (...)
(...) die nun offenbar beginnende Entsorgung des abgeschalteten Forschungs-Reaktors in Jülich sowie die Atommüll-Zwischenlager an diesem Standort beschäftigen mich seit etwa einem Jahr sehr intensiv. Durch mehrere Anfragen im Fachausschuss des Rhein-Erft-Kreises, beim Bundesamt für Strahlenschutz, beim Forschungszentrum und bei den Genehmigungsbehörden im Landeswirtschaftsministerium sowie Fachinstitutionen konnten mühsam Informationen zusammengetragen werden. (...)