Nach meiner Kenntnis wird aktuell in der Regierungskoalition darüber gesprochen, gerade für ältere Menschen, die kurz vor der Rente stehen, einen Vertrauensschutz bei der geplanten Umsetzung der Reform einzubauen.
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Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass die notwendige Reform der Rente mit Verlässlichkeit, Augenmaß und einem besonderen Blick auf diejenigen verbunden wird, die wie Sie 45 Jahre und mehr gearbeitet haben.
Die Empfehlungen der Alterssicherungskommission stellen die Anerkennung langer Erwerbsbiografien nicht infrage, aber sie verändern die Form.
Natürlich kann und sollte man darüber diskutieren, ob dieses System noch zeitgemäß ist und ob Abgeordnete stärker in die gesetzlichen Sicherungssysteme einbezogen werden sollten. Wichtig ist mir dabei eine sachliche und faire Debatte.
Unser Ziel ist es, die Rente zukunftssicher und generationengerecht zu gestalten. Ohne nachhaltige Reformen würden die Beiträge für die jüngere Generation massiv steigen, während das Rentenniveau für alle sinkt.