Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Günther Beckstein
Antwort 09.09.2008 von Günther Beckstein CSU

(...) Arbeit ist die Grundlage für Wohlstand und soziale Sicherheit. Die Zahlen auf dem bayerischen Arbeitsmarkt geben weiterhin allen Grund zu Optimismus. Im August 2008 lag die Arbeitslosenquote in Bayern bei 3,9 Prozent und damit so niedrig wie nirgendwo sonst in Deutschland. (...)

Portrait von Tobias Thalhammer
Antwort 05.09.2008 von Tobias Thalhammer FDP

(...) Und der Arbeitsmarkt ist generell eh zu reglementiert. Bei einer Lockerung würden neue Stellen geschaffen werden, nachdem für viele Unternehmen aufgrund der gesetzlichen Zwänge, Festanstellungen zu riskant geworden sind. (...)

Portrait von Christine Haderthauer
Antwort 05.09.2008 von Christine Haderthauer CSU

(...) Die Frage zur Pendlerpauschale kann ich kurz und knapp beantworten: Die CSU steht uneingeschränkt zur sofortigen Wiedereinführung der alten Pendlerpauschale ab dem ersten Kilometer. Das ist unsere politische Antwort auf die Preisexplosion an den Zapfsäulen. (...)

Antwort 09.09.2008 von Peter Schoblocher FREIE WÄHLER

(...) Missbrauch von Praktikumstellen ein Praktikum in eigentlichen Sinn, wie Schnupperpraktikum (1-4 Wochen) zur Berufsfindung oder als Praktikum-Semester (3-6 Monate) ist für mich in Ordnung. Dauerpraktikanten, als Ersatz für angestellte Mitarbeiter lehne ich ab. (...)

Portrait von Christine Negele
Antwort 08.09.2008 von Christine Negele SPD

(...) Ich stimme Ihnen zu, dass es nicht gerecht ist, wenn Menschen mit niedrigen Einkommen die Fahrt zur Arbeit alleine tragen müssen. Auch deswegen habe ich damals beim Bundesparteitag gegen den Koalitionsvertrag gestimmt. Denn dort wurde, wie Sie sicher wissen, als Kompromiss die heutige Pendlerpauschale erst ab dem 21. (...)

Portrait von Hans-Peter Uhl
Antwort 05.09.2008 von Hans-Peter Uhl CSU

(...) Meine Meinung: Wenn es schon demokratischer Wille ist, eine Erbschaftsteuer zu erheben, dann sollten von dieser Steuer wenigstens keine Fehlanreize ausgehen, die es Familienunternehmern geraten erscheinen lassen, ihren Betrieb aufzugeben und an Kapitalgesellschaften zu veräußern. (...)