Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Carola Reimann
Antwort 01.03.2011 von Carola Reimann SPD

(...) Ein Blick in die wissenschaftlichen Publikationen zeigt: Wir reden hier nicht nur von Augenbrennen, sondern von Herzerkrankungen, Schlaganfällen und Lungenkrebs! Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums sterben jährlich 3300 Menschen an den Folgen des Passivrauchens. Diese traurige Tatsache gar nicht oft genug erwähnt werden, angesichts der immer wiederkehrenden Verharmlosungen, insbesondere durch die Tabaklobby. (...)

Portrait von Lothar Binding
Antwort 03.02.2011 von Lothar Binding SPD

(...) Weil Sie sich für die Gefahren des Rauchens interessieren, jenseits offizieller Statistik und ohne Ihnen eine eilfertige Antwort zu geben: Schauen Sie selbst. Gehen Sie einmal der Frage nach, ob - statistisch gesehen - Rauchen ein Zeichen für Armut, schlechte Bildung und schlechte Haut ist oder ein Zeichen für das Gegenteil? (...)

Portrait von Siegfried Lehmann
Antwort 06.02.2011 von Siegfried Lehmann BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN

(...) So ist zum Beispiel aufgrund des Sargzwangs im Südwesten den Muslimen nicht möglich, im Einklang mit ihren religiösen Überzeugungen bestattet zu werden. Ich setze mich daher dafür ein, dass in Baden-Württemberg der Sargzwang aufgehoben wird - wie bereits in 11 von 16 Bundesländern. (...)

Portrait von Otfried Hilbert
Antwort 01.02.2011 von Otfried Hilbert BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN

(...) Die Grünen fordern auf Bundesebene deshalb eine >> Bürgerversicherung für alle <<, die nicht nur Lohneinkommen sondern z. B. (...)

Portrait von Angelika Schorer
Antwort 11.02.2011 von Angelika Schorer CSU

(...) Zur Krankenversicherung für Selbständige: Ich bin der Meinung, dass ein Wechsel in die private Krankenversicherung hier nicht die Lösung sein kann. Schon heute bieten einige Kassen Zusatzversicherungen für Behandlungen durch Heilpraktiker und für alternative Behandlungsmethoden an. (...)

Antwort 01.02.2011 von Knut Schümann BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN

(...) In der Stadt Hamburg und den Bezirken strebt die GAL die Erhaltung von Maßnahmen zur kommunalen Gesundheitsförderung an. Diese Maßnahmen wollen wir, auch in Zeiten knapper Kassen, durch das effiziente Ausnutzen entsprechender Förderprogramme erhalten und, wo möglich, über die schon gegebenen Ansätze hinaus ausbauen und besser vernetzen. (...)