Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Renate Künast
Antwort 28.10.2010 von Renate Künast BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Sehr geehrter Herr Haase,

anbei ein Antrag an, dem Sie unsere Position entnehmen können: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/117/1611762.pdf

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 29.01.2010 von Gregor Gysi Die Linke

(...) wir sind dafür, den Genuss von Cannabisprodukten für Erwachsene zu legalisieren. Kinder und Jugendliche müssen selbstverständlich geschützt werden. (...)

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Antwort 03.02.2010 von Norbert Brackmann CDU

(...) Unsere Bevölkerung wird immer älter - eigentlich ein Grund zur Freude - für das Gesundheitswesen bringt dies aber neue und zusätzliche Aufgaben. Die Sozialsysteme sind auf paritätische Finanzierung angelegt. Ein Eckpfeiler dieser Parität ist jedoch schon vor Jahren weggebrochen, nämlich die Parität bei der Finanzierung des Gesundheitssystems: 7 Prozent zahlen die Arbeitgeber, 7,9 Prozent die Arbeitnehmer. (...)

Portrait von Michael Frieser
Antwort 06.08.2010 von Michael Frieser CSU

(...) Im Gegensatz zu Ihnen bin ich der Ansicht, dass informationelle Selbstbestimmung da ihre Grenze findet, wo es gilt, die Jugend vor sie gefährdenden Medienerzeugnissen zu schützen. Der Jugendschutz liegt nicht nur in der Hand der Eltern sondern auch an den Stellen beim Staat, wo er Zugriff auf Berichterstattung ermöglicht. Auch die Eltern bekommen mit den Regelungen des Jugendschutzes ein Hilfsmittel an die Hand, weil auch sie sich nicht vor jedem Film/ Spiel etc. (...)

Portrait von Jan Korte
Antwort 17.02.2010 von Jan Korte Die Linke

(...) Dort wurde mit dem Verstoß gegen die Auflagen des Eisenbahn-Bundesamtes sogar Schaden für Leib und Leben der Fahrgäste in Kauf genommen, nur um das Betriebsergebnis um ein paar Milliönchen aufzubessern und den Börsengang der Deutschen Bahn nicht zu gefährden. Das alles lässt aus meiner Sicht nur einen Schluss zu: Die Bahn muss in staatlicher Hand bleiben. Nur dann kann gesichert werden, dass in Zukunft wieder der Fahrgast im Mittelpunkt des Fahrbetriebs steht. (...)