(...) Da aus meiner Sicht jedes chemische Mittel neben der Wirkung auch Nebenwirkungen hat und es nicht ausgeschlossen werden kann, dass diese in den natürlichen Kreislauf nachhaltig eingreift (und ggf. auch Krebserregent ist), sollte der Einsatz des Mittels untersagt werden. (...)
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(...) Als SPD-Fraktion im Landtag NRW unterstützen wir die Initiative der Bundesumweltministerin. Darüber hinaus verzichten Städte und Gemeinden indes bei der Pflege ihrer Grünflächen teils schon seit Jahren auf glyphosathaltige Mittel – und haben dies verstärkt bei der Verpachtung im Blick. (...)
(...) Meine Partei, die SPD, will die Anwendung des Wirkstoffes Glyphosat in der europäischen Landwirtschaft beenden. Auch vielen anderen chemischem Mitteln muss Schluss sein. (...)
(...) Zusammenfassend muss festgestellt werden, dass der Einsatz von Glyphosat in Deutschland voraussichtlich nicht gesundheitsschädlich ist. Ein Verbot von Glyphosat würde dazu führen, dass andere Breitbandherbizide in größerer Menge ausgebracht werden müsste. (...)
(...) DIE LINKE fordert deshalb einen sofortigen Ausstieg aus der Verwendung von Glyphosat. Wir haben den Deutschen Bundestag mit einem Antrag darüber abstimmen lassen (Bundestags-Drucksache: 19/266). (...)
(...) Die Landwirtschaft betreibt Pflanzenschutz, um ihre Bestände vor Schäden zu schützen. Das entspricht dem Prinzip der Nachhaltigkeit, weil so eine gute Flächeneffizienz erreicht und gesunde Nahrungsmittel produziert werden. (...)