Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Volker Wissing
Antwort 08.07.2011 von Volker Wissing parteilos

(...) Die von Ihnen vorgeschriebene Regelung, dass die Europäische Zentralbank starken Druck auf Schuldnerländer ausüben könnte, halte ich für sehr problematisch. Dazu müsste die EZB in die Nationalstaaten bzw. (...)

Portrait von Christian Lindner
Antwort 08.07.2011 von Christian Lindner FDP

(...) da können Sie sicher sein. Ich bin sogar der Auffassung, dass die Mehrzahl meiner Kollegen sogar einen tieferen Einblick in die sozialen Realitäten hat, als Sie sich vorstellen können. Aufgrund vieler Gespräche, Bürgeranfragen, Besuche und dem Kontakt mit Parteifreunden vor Ort, die aus der Mitte der Gesellschaft kommen. (...)

Portrait von Klaus-Peter Flosbach
Antwort 11.07.2011 von Klaus-Peter Flosbach CDU

(...) Zunächst einmal möchte ich klarstellen, dass die Konsolidierung des Haushalts oberste Priorität hat. (...) Es geht bei dem Thema Konsolidierung und Steuerentlastung nicht um ein „entweder-oder“, sondern um ein „sowohl-als-auch“. (...)

Portrait von Christiane Schneider
Antwort 08.07.2011 von Christiane Schneider Die Linke

(...) Und es ist fatal, wenn die Diäten oder die späteren Pensionen in keinem Verhältnis zum Aufwand und vor allem in keinem Verhältnis zu den Löhnen und Gehältern bzw. Renten und Pensionen stehen, die sonst so gezahlt werden. (...)

Portrait von Hans-Jörn Arp
Antwort 03.08.2011 von Hans-Jörn Arp CDU

(...) Du, als Rentnerin, hast den Vorteil, dass die Renten an die Lohnsteigerung gekoppelt sind und je leistungsfähiger eine Wirtschaft ist, um so mehr steigen auch die Renten. (...)

Frage von J. B. • 07.07.2011
Frage an Ute Koczy von J. B. bezüglich Finanzen
Portrait von Ute Koczy
Antwort 12.07.2011 von Ute Koczy BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Meine persönliche Meinung dazu ist, dass ich diese Diätenerhöhung für überflüssig halte. Diese Position ist aber nicht die Mehrheitsmeinung. (...)