(...) Ich habe mich sehr bewusst für ein politisches Engagement bei den Grünen und nicht bei der Partei Die LINKE entschieden, vor allem, weil ich davon überzeugt bin, dass wir soziale und ökologische Gerechtigkeit nicht trennen können. Die Klimakrise ist nicht nur aus ökologischer Sicht, sondern auch aus Gründen von globaler sozialer Gerechtigkeit die drängendste Frage des 21. Jahrhunderts. (...)
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(...) Aus meiner Sicht stellt sich generell die Frage, ob das Modell der Wehrpflichtigen-Armee überhaupt noch für die Bundeswehr zeitgemäß ist. Das Hauptaugenmerk der Sicherheits- und Verteidigungspolitik liegt heute auf der Terrorismusbekämpfung. (...)
(...) Das „Recht auf Rausch“ als „Bestandteil der freien Entfaltung der Persönlichkeit“ zu fordern, klingt sehr radikal. Ich halte diese Verkürzung jedoch für missverständlich und für viele Bürgerinnen und Bürger - die wir als Wählerinnen und Wähler gewinnen wollen - in dieser Form für nicht nachvollziehbar. (...)
(...) Viele Abstimmungsprobleme, die in früheren Jahren zu Verwicklungen geführt haben, wird es nun nicht mehr geben. Das war schließlich der maßgebliche Grund dafür, dass wir die Entwicklungspolitik im Auswärtigen Amt ansiedeln wollten. Jetzt spricht Deutschland im Ausland mit einer Stimme. (...)