Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Antwort 26.05.2009 von Peter Alberts BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Ich persönlich stehe der Anthroposophie eher skeptisch gegenüber, was natürlich keinesfalls heißen soll, dass ich sie oder ihre Anwendungen verbieten wollte. Dass die EU Waldorfschulen, Heilkräuter oder homöopathische Arzneimittel verbieten wolle, ist nicht wahr, und natürlich wäre so ein Verbot auch vollkommen falsch. (...)

Antwort 03.06.2009 von Arne Ludwig PIRATEN

(...) In der Drogenpolitik fehlt meiner Ansicht nach ein Gesamtkonzept, das auch bereits legale Drogen, wie Alkohol und Zigaretten, harmonisch einschliesst. Ich persönlich halte eine Entkriminalisierung bestimmter Drogen allein deshalb für einen interessanten Ansatz, weil sich dadurch negative gesellschaftliche Effekte, wie mafiöse Strukturen im Handel und Beschaffungskriminalität vermutlich verringern lassen. (...)

Antwort 25.05.2009 von Peter Lackner Aufbruch

(...) Leider hat sich - so wie wir es erleben - in manchen Fragen eine Empfehlung ergeben (müssen?), die wohl nicht immer auf streng wissenschaftlichen Arbeiten basieren konnte: Es gibt eben nicht immer geeignete wissenschaftliche Arbeiten alzumal es in unserem Land kaum Gelder zur Erforschung von nicht patentierbaren Stoffen gibt... Da liegt es natürlich auf der Hand, dass "Interessen" dorthin drängen, wo die wissenschaftliche Vernunft einen luftleeren Raum zurückläßt. (...)

Portrait von Sabine Bätzing-Lichtenthäler
Antwort 29.07.2009 von Sabine Bätzing-Lichtenthäler SPD

(...) Ein wichtiger weiterer Schritt zur künftigen Verringerung des Angebots und der Nachfrage nach Tabakwaren in Deutschland ist die Unterzeichnung der Framework Convention on Tobacco Control (FCTC), die auch Empfehlungen bezüglich der Werbung am Verkaufsort enthät. In Deutschland hat für mich aber die Einführung von bildgestützten Wabildgestützten WarnhinweisenVerbot der Plakataußenwerbung von Tabakprodukten Priorität. (...)