(...) die Frage eines Tempolimits wird seit Jahrzehnten mit geradezu religiöser Unerbittlichkeit und Kompromißlosigkeit geführt. Ein Beispiel dafür ist auch Ihre Behauptung, daß ausgerechnet Tempo 130 (und nicht etwa 140, 150, 160 ...) die "neurobiologische Grenze" wäre, bis zu der man Fahrzeuge noch "objektiv sicher" steuern könnte, nur um genau diese (und keine andere, womöglich höhere) Grenze zu begründen. (...)
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Liebe Frau T.,
vielen Dank für Ihre Anfrage.
(...) Die Antwort "Lehne ab", wie alle anderen Kandidaten in Hildehsiem entschieden haben, kam für mich nicht in Frage. Natürlich bin ich für Tempolimits, allein schon deshalb, weil sie gegen die Gefahr tödlicher Autounfälle wirken würde. Ich nehme mir allerdings heraus, die Antworten auf die Fragen nicht "als Grüner" zu stellen, sondern als eigenständig denkender Mensch. (...)
Lieber Joachim,
wie ich hier bei Abgeordnetenwatch bereits erklärt habe, bin ich nicht gegen Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Autobahnen generell.
(...) Die LINKE. fordert, dass die Autokonzerne VW, Porsche, Audi und Daimler die Dieselfahrzeuge umrüsten müssen, um die Stickoxid-Emissionen tatsächlich zu reduzieren. Aber vor allem müssen die Konzernleitungen, die jahrelang bewusst betrogen und Milliardenprofite auf Kosten der Verbraucher*innen erzielt haben, endlich persönlich zur Verantwortung gezogen werden! (...)