Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Simone Brand
Antwort 07.04.2010 von Simone Brand PIRATEN

(...) Desweiteren entfallen hohe Summen für Hauptschüler ohne Abschluss und/oder Aussicht jemals eine richtige Lehrstelle zu bekommen. Einsparungen an diese Stellen helfen beispielsweise entstehende Kosten über die Jahre zu tragen. (...)

Portrait von Werner Langen
Antwort 08.04.2010 von Werner Langen CDU

(...) das Europaparlament ist beim Gesetzgebungsverfahren zur besseren Regulierung der Finanzmärkte voll auf der Seite der Verbraucher und Steuerzahler. Die Gesetzgebungsvorschläge der EU-Kommission liegen allerdings noch nicht vollständig vor. (...)

Portrait von Joachim Poß
Antwort 11.05.2010 von Joachim Poß SPD

(...) Gerade die Abstimmung im Bundestag am vergangenen Freitag hat aber deutlich gemacht: Union und FDP legen, sobald es um die Regulierung und Bändigung der Finanzmärkte geht, die Hände in den Schoß. In diesem Punkt haben sie durchaus Recht: Von der Kanzlerin selbst kommt derzeit nicht viel mehr als wohlfeile Ankündigungen. (...)

Portrait von Florian Toncar
Antwort 16.04.2010 von Florian Toncar FDP

(...) Ich bin der Auffassung, dass es eher Aufgabe der Politik sein muss, mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln die Liquidität unserer Unternehmen, gerade im Mittelstand, zu verbessern. Erste Schritte dazu haben wir in der christlich-liberalen Koalition durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz umgesetzt. (...)

Portrait von Rainer Brüderle
Antwort 18.05.2010 von Rainer Brüderle FDP

(...) Täglich gehen der europäischen Volkswirtschaft durch verspätete Zahlungen 179 Milliarden Euro verloren. Dies bringt vor allem kleine und mittlere Unternehmen in finanzielle Probleme, die im schlimmsten Fall aus mangelnder Liquidität zur Grunde gehen. (...)

Frage von Lars K. • 05.04.2010
Frage an Timo Zoske von Lars K. bezüglich Finanzen
Antwort 13.04.2010 von Timo Zoske PIRATEN

(...) Umso mehr sollten Großbetriebe, aber auch Banken durch höhere Steuern zum Gemeinwohl der Gesellschaft und der Kommunen beitragen. Wobei an dieser Stelle eine Steuererhöhung vorsichtig und nicht zu hoch angesetzt werden sollte um den Standort NRW nicht unsympathisch wirken zu lassen. (...)