(...) ich erwarte keine schnelle Währungsreform in der Europäischen Union und hoffe auch, dass eine solche nicht nötig sein wird. Bei einem Rückblick auf vergangene Währungsreformen wird deutlich, dass der "kleine Mann" die Zeche zahlen musste. (...)
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(...) Wachstum und eine solide Haushaltspolitik. Es gilt, zuerst die Nettoneuverschuldung, die 2010 nochmals massiv steigt, zurückzuführen, um die Stabilitätskriterien des Maastricht-Vertrages zu erfüllen. Dann kann an eine Schuldentilgung herangegangen werden. (...)

(...) sofern es keine linke Mehrheit bei der nächsten Wahl gibt, die über eine gerechtere Besteuerung bei den Reichen das zurückholt, was diese durch Steuergeschenke und Lohndrückerei im Übermaß erhalten haben und weiter erhalten werden, werden die horrenden Staatsschulden über Mehrwertsteuererhöhungen (25 - 27 %), drastischen Sozialabbau (z.B. Senkung der Hartz IV Sätze) , Verteuerung und rigorose Einschränkung öffentlicher Leistungen usw. wieder ausgeglichen. (...)

Sehr geehrter Herr Fritzsche,
ich habe die Wahlprüfsteine des DEHOGA beantwortet:
http://www.dehoga-mediathek.de/cms/front_content.php?idart=260
(...) Wir wollen, dass die Finanzmärkte ihren Teil zur Finanzierung der Krisenlasten beitragen. Und das beste Mittel, dies zu erreichen, ist eine internationale Finanzmarktsteuer. Für diese setze ich mich vorbehaltlos ein. (...)