Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Annette von Pogrell
Antwort 14.01.2013 von Annette von Pogrell SPD

(...) ich habe es eben auch angeguckt und sie haben recht, es ist missverständlich. Sagen wollte ich jedenfalls, dass den Piraten die Struktur fehlt, weswegen es bei solchen langwierigen Prozessen wie Programm- und Listenparteiaufstellungen, zu keinen befriedigenden Ergebnissen kommt. Aus meiner Sicht fehlen ihnen diese Strukturen, die zwar auch nicht immer ganz befriedigend sind, aber alles andere ist nicht praktikabel. (...)

Portrait von David McAllister
Antwort 16.01.2013 von David McAllister CDU

(...) Demokratie lebt vom Mitmachen. Nur wer wählen geht, entscheidet mit, wie sich unser Land weiter entwickelt. (...)

Stefan Wenzel
Antwort 16.01.2013 von Stefan Wenzel BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Ein Wechsel in Niedersachsen ist möglich, aber es wird sehr knapp. Wer am Sonntag nicht zur Wahl geht, darf sich nicht wundern, wenn am Montag alles so bleibt wie es ist und CDU und FDP immer noch an der Regierung sind - und damit Studiengebühren, schlechte Bildung und Massentierhaltung. (...)

Portrait von Stephan Weil
Antwort 16.01.2013 von Stephan Weil SPD

(...) Wir sind alle aufgerufen, uns in diese Gesellschaft einzubringen. Dazu gehört für mich selbstverständlich auch, dass Bürgerinnen und Bürger ihr Wahlrecht aktiv nutzen. (...)

Portrait von Stefan Birkner
Antwort 15.01.2013 von Stefan Birkner FDP

(...) es gibt 4,3 Milliarden Gründe, am Sonntag zur Wahl zu gehen. Denn unter Rot-Grün drohen Niedersachsen in den nächsten Jahren 4,3 Milliarden Euro neue Schulden. (...)

Portrait von Manfred Sohn
Antwort 14.01.2013 von Manfred Sohn DKP

(...) wenn Ihre Kollegin Kinder hat, die einmal studieren könnten, entscheidet ihre Wahlbeteiligung darüber, ob sie 1000.- Euro Studiengebühren für ihr Kind zahlt oder nicht. Wenn Ihre Kollegin für weniger als 10 Euro die Stunde arbeitet oder arbeitslos ist und damit zu den 1 Million der 6 Millionen Wahlberechtigten in Niedersachsen gehört, denen das auch so geht, entscheidet ihre Wahlbeteiligung, ob das so bleibt oder ob sich das ändert. (...)