(...) Deswegen tragen wir als Gesellschaft für sie eine ganz besondere Verantwortung. Wir brauchen für jedes Kind eine eigenständige Absicherung, die Teilhabe und gleiche Möglichkeiten garantiert. Wir brauchen perspektivisch zum Beispiel eine Kindergrundsicherung, mit der alle Kinder gleich unterstützt werden, die aber dem Steuersatz der Eltern unterworfen ist. (...)
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(...) Sie ist mir erst jetzt vorgelegt worden und deshalb erhalten Sie heute eine Antwort. Ich bin gegen die Anrechnung der Unterhaltsvorschüsse, damit diese in vollem Umfang den Kindern zugutekommen. Wenn man gleichzeitig die Leistungen von Hartz IV reduziert, kann der eigentliche Effekt, dass mehr Geld für das Kind da ist, nicht eintreten. (...)
(...) Wir Freie Demokraten wollen Kinder in den Mittelpunkt der familienpolitischen Förderung rücken. Dazu wollen wir die bisher den Eltern zustehenden, kindesbezogenen Leistungen zu einem „Kindergeld 2.0“ zusammenfassen und damit einen eigenständigen Anspruch des Kindes schaffen. Der Strauß der kindesbezogenen Leistungen (Kindergeld, Betreuungsgeld oder Unterhaltsvorschuss) wird zu einem Leistungspaket gebündelt und von einer zentralen Stelle ausbezahlt. (...)
(...) DIE LINKE fordert Löhne, die zum Leben reichen. Wir wollen den Mindestlohn auf 12 Euro pro Stunde erhöhen. (...)
(...) Ich freue mich, wenn Sie mich direkt über meine Büroadresse kontaktieren, gerne auch via Mail. (...)
(...) Tatsächlich ist die CSU Vorreiter in dieser Frage: Die bayerische Staatsregierung hat am 8. Juni 2018 unter der Bundesratsdrucksache 171/18 einen entsprechenden Gesetzentwurf zur Änderung des Kindergeldrechts in den Bundesrat eingebracht. Diesen Gesetzentwurf unterstütze ich. (...)