(...) Zu den freiwilligen Selbstverpflichtungen der Tabakindustrie zählen unter anderem eine Begrenzung der Größe und Dichte von Plakatwerbung, die Übernahme von gesetzlichen Warnhinweisen in Anzeigen- und Plakatwerbung sowie Verpflichtungen, keine Plakatwerbung im werblichen Wirkungsbereich von Schulen und Jugendzentren oder in Sportstätten zu installieren. (...)
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(...) In Deutschland existieren noch keine zugelassenen Arzneimittel auf Cannabisbasis – diese müssen entweder im Einzelfall importiert oder als Rezepturarzneimittel in der Apotheke hergestellt werden. Das zuständige Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat es im Rahmen von Ausnahmeerlaubnissen bisher zwei Patienten gestattet, einen standardisierten Cannabisextrakt bei sich selbst anzuwenden. (...)
(...) Den vielfach vorgebrachten Vorwurf, dass wir in Deutschland systematisch eine "Zwei-Klassen-Medizin" hätten, teile ich nicht. Zu komplex ist unser System, als dass man dies behaupten könnte. (...)
(...) Mein Wunsch ist es, Raucher für die Folgen ihres Verhaltens zu sensibilisieren und zu einem Umdenken zu bewegen. Dem dienen Aufklärungskampagnen wie zum Beispiel die "rauchfrei-Kampagne" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. (...)
(...) Prävention lohnt sich in jedem Alter. Deshalb sind auch ältere Bürgerinnen und Bürger eine wichtige Zielgruppe für Prävention und Gesundheitsförderung. Dabei spielt natürlich auch die Sturzprävention eine wichtige Rolle. (...)
(...) der UNODC diese Auffassung teilen, ist fraglich. Der "Lancet"-Artikel schildert zwar das Delphi-Verfahren für die Priorisierung der Drogen ausführlich; unklar bleibt allerdings, wer zu den jeweils 8-16 Experten eingeladen wurde, die als Gruppe je eine Droge nach den zuvor erstellten Kriterien zu bewerten hatten. Angenommen, die Gefährlichkeitshierarchie der britischen Studie würde übernommen - dann wäre es naheliegend Alkohol und Tabak noch strenger als bisher zu regulieren. (...)