Mit der Gas- und Strompreisbremse hat die Bundesregierung die drastischen Preissteigerungen gekappt und so die Belastung (auch im Zusammenspiel mit weiteren Entlastungsmaßnahmen) der Bürgerinnen und Bürger begrenzt. Die Preisbremse gilt auch für Heizstrom und kappt daher auch hier Preise oberhalb von 40ct/kWh. Nichtsdestotrotz sind die finanziellen Herausforderungen für viele Menschen enorm, daher kann ich Ihren Unmut und Ihre Sorgen verstehen.
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 26.01.2023 von Anna Lührmann BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 03.03.2023 von Jürgen Trittin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Damit Erneuerbare Energien durch die Gaspreisbremse nicht schlechter gestellt werden, haben wir Wärmepumpen in der Strompreisbremse gesondert berücksichtigt.
Antwort 19.06.2024 von Anton Hofreiter BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
SPD, Grüne und FDP haben im vergangenen Jahr den Wärmebereich neu geregelt.
Antwort 09.01.2023 von Felix Martin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Es besteht die Möglichkeit der Nutzung eines speziellen Wärmepumpenstromtarifs. Diese sind im Schnitt 22% günstiger als Haushaltsstromtarife.
Antwort 12.01.2023 von Frank Diefenbach BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Eine Investition in eine Wärmepumpe ist eine Investition in dauerhaft bezahlbare Wärme und Klimaschutz.
Antwort ausstehend von Katy Walther BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN