Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Melody B. • 30.06.2015
Frage an Holger Gasse von Melody B. bezüglich Umwelt
Holger Gasse
Antwort 30.06.2015 von Holger Gasse CDU

(...) zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass ich als Abgeordneter des Sächsischen Landtages an einer Entscheidung über das Fracking nicht beteiligt bin. Die Zuständigkeit liegt beim Deutschen Bundestag. (...)

Frage von Hannes K. Y. • 28.04.2015
Frage an Rainer Bensch von Hannes K. Y. bezüglich Umwelt
Mit Schlips und Kragen? Eher selten :-)
Antwort 29.04.2015 von Rainer Bensch CDU

(...) Ob es Erhebungen über den Müll gibt?- Bestimmt eine Frage für den Umweltsenator, den Sie hier auf abgeordnetenwatch.de fragen können. Ich selbst werde diese und weitere Fragen zum Thema Plastikmüll in der Weser mit in die CDU-Fraktion nehmen und dann in der nächsten Wahlperiode in die Gremienarbeit einfließen lassen. (...)

Frage von Gunter F. • 25.04.2015
Frage an Ralf Christoffers von Gunter F.
Portrait von Ralf Christoffers
Antwort 18.05.2015 von Ralf Christoffers Die Linke

(...) Die schwedische Linkspartei ist nicht Regierungspartei in Schweden. Allerdings hat sie sich nach meinen Informationen gegen einen Ausstieg von Vattenfall aus der Braunkohle in der Lausitz ausgesprochen, auch weil sie der Auffassung ist, dass sich Vattenfall nicht der Verantwortung entziehen sollte und den Ausstieg aus der Braunkohle bis 2030 gemeinsam mit der Region realisieren sollte. Der mittelfristige Ausstieg aus der Braunkohle ist auch das erklärte Ziel der LINKEN in Brandenburg. (...)

Frage von Reinhard G. • 12.04.2015
Frage an Peter Liese von Reinhard G.
Portrait von Peter Liese
Antwort 03.08.2015 von Peter Liese CDU

(...) Durch den Wegfall unterschiedlicher Standards muss die Produktion für die USA und die EU nicht mehr separiert werden und eine mögliche Übernahme der Standards von anderen Ländern könnte ein Übergangseffekt von TTIP auf andere Länder entstehen, der es erlaubt, auch Handelsbarrieren zwischen weiteren Ländern abzubauen. Um zu verhindern, dass Drittweltländer durch das Freihandelsabkommen zum Verlierer werden, gibt es den "Doha light" Kompromiss. Die Grundlagen dafür sind bereits verfügbar. (...)

Portrait von Joachim Schuster
Antwort 19.04.2015 von Joachim Schuster SPD

(...) die bisherigen Studien zu den möglichen Auswirkungen des geplanten Handels- und Investitionsabkommen zwischen der EU und den USA sind zur Zeit noch reine Spekulation, da bisher nicht konkret absehbar ist, welche Branchen überhaupt in das Abkommen einbezogen sein werden. Hier gibt es noch viele Differenzen zwischen beiden Verhandlungspartnern. (...)