Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von René Gögge
Antwort 17.02.2020 von René Gögge BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Eine mögliche Ausweisung von funkfreien Gebieten für Menschen, die eine strahlungsarme Umgebung aufsuchen wollen, lässt sich mit den geltenden Grenzwerten allerdings nicht begründen, da diese eingehalten werden. Das BfS hat festgestellt, dass bei Einhaltung der Grenzwerte nach dem wissenschaftlichen Kenntnisstand keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch hochfrequente Felder – etwa aus dem Mobilfunk – zu erwarten sind. Das ist das Ergebnis einer kleinen Anfrage meiner Fraktionskollegin Christiane Blömeke. (...)

Portrait von Harald Kühn
Antwort 21.02.2020 von Harald Kühn CSU

(...) Laut diesem Arbeitskreis ist es Ziel der Studie, zu untersuchen, wie ein reduzierter Antibiotikaeinsatz im medizinischen Bereich realisiert werden kann. Dabei soll auch und insbesondere die Rolle alternativmedizinischer Methoden in den Blick genommen werden. (...)

Portrait von Sandro Kappe
Antwort 13.02.2020 von Sandro Kappe CDU

(...) Ich muss sagen, dass ich mich bisher mit derlei Themen noch nicht beschäftigt habe. Bezüglich der Genitalverstümmelung muss ich gestehen, dass ich darüber nichts weiß. Daher würde ich mich sehr gerne mit Ihnen persönlich treffen, damit Sie mich einmal zu diesen Themen "aufklären" können. (...)

Portrait von Sabine Böddinghaus
Antwort 14.02.2020 von Sabine Böddinghaus Die Linke

(...) Ebenen konsequent dafür einsetzt, dass solcherart Übergriffe, auf die Sie in Ihrer Frage Bezug nehmen, sofort aufhören. Wir sind in diesem Rahmen an (...)

Portrait von Peter Tschentscher
Antwort 18.02.2020 von Peter Tschentscher SPD

(...) wenn es keine zwingende medizinische Indikation hierfür gibt, sind geschlechtsangleichende Operationen an Kindern nicht leitlinienkonform und damit medizinisch nicht vertretbar. (...)

Portrait von Katharina Fegebank
Antwort 19.02.2020 von Katharina Fegebank BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) dazu haben wir uns in unserem Regierungsprogramm ganz klar positioniert: „Den Beratungs- und Behandlungsstau für trans*, inter* und nicht-binäre Menschen beim UKE wollen wir abbauen. Hamburg verfügt bisher noch nicht über eine professionelle Beratungsstelle, an die sich Eltern intergeschlechtlicher Kinder oder auch medizinisches Personal wenden können, sodass ein Ausbau eines Beratungsangebots sowie eine Vernetzung bestehender Angebote zu geschlechtlicher Vielfalt dringend erforderlich sind. Die Verhinderung irreversibler, schädlicher und medizinisch nicht notwendiger Operationen an intergeschlechtlichen Kindern ist unser Ziel. (...)