
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

(...) Ich würde mich in Hamburg dafür einsetzen, dass das Zentrum für seltene Erkrankungen ausgebaut wird und auch mehr Kooperationen mit anderen Zentren für die Behandlung eingeht, damit das Spektrum der behandelten Erkrankungen erweitert wird. Ein solches Zentrum sollte auch Ärzt*innen Unterstützung bei der Diagnostik unklarer Symptome anbieten. (...)
(...) Problem der „Seltenen Erkrankungen“ war lange Zeit, dass diese den forschenden Arzneimittelherstellern einen scheinbar nur kleinen Markt boten, weshalb nur geringe privatwirtschaftliche Mittel in die Forschung zu „Seltenen Erkrankungen“ investiert wurden. Auch wenn im Zuge der Individualisierten Medizin zunehmend Krankheitsbilder mit geringer Prävalenz in den Fokus der Unternehmen geraten und die Politik die Erforschung von orphan drugs besonders fördert, so werden zahlreiche „Seltenen Erkrankungen“ weiterhin nur einen geringen ökonomischen Anreiz für privatwirtschaftliches Engagement bieten. (...)
(...) Der Begriff Überbevölkerung wird oft genannt, falsch verstanden und unbewusst in irgendeiner Form bewertet. Der Begriff an sich setzt bereits diverse unabsehbare Annahmen voraus. (...)
(...) Sie kommen somit für ihre Krankenkassenbeiträge nicht selbst auf. Zudem liegt die Anzahl der Kinder von Zuwandererfamilien meist über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Familienmitglieder sind kostenlos familienversichert. (...)
(...) Wie Sie sicherlich wissen, werfen Drug Checking Projekte erhebliche betäubungsmittelrechtliche und praktische Fragen auf. Dennoch hat mich des Drug Checking Projekts „Mindzone“ von der Drogenarbeit Z6 in Innsbruck, dass es sich lohnt, das Für und Wider dieses Ansatzes noch einmal in aller Offenheit zu beleuchten. (...)