(...) Es führt also auch für Koalitionsparteien, für die Klimaschutz in ihrer politischen Praxis bisher keinen Spitzenrang hatte, kein Weg an einem solchen Programm/Gesetz vorbei. Wie Angela Merkel auf einer Fraktionssitzung der Union im Mai sagte, darf es bei den Anstrengungen zum Klimaschutz kein „Pillepalle“ mehr geben. Es müssten Beschlüsse gefasst werden, die zu „disruptiven Veränderungen“ führen. (...)
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(...) Das Thema Klimaschutz hat auch für die CDU Brandenburg einen hohen Stellenwert. Im 100-Tage-Sofortprogrogramm hat unser Spitzenkandidat Ingo Senftleben daher angekündigt den Klimaschutz zur Chefsache zu machen und ein Klimaschutzprogramm für unser Land zu erarbeiten. Die Programme zur Aufforstung unserer Wälder sollen deutlich intensiviert werden, denn Klimaschützer Nummer 1 ist der Wald. (...)
Die genannten Probleme sind, zu einem gewissen Anteil, durch viele Landwirte hausgemacht. Mit dem einhergehenden Klimawandel, muss die Landwirtschaft neue Fruchtfolgen angehen und die Feldbearbeitung neu überdenken. (...)
(...) Darin sollen verbindliche Maßnahmen für alle Sektoren beschlossen werden. Maßgabe ist die Einhaltung der deutschen Klimaziele und des Pariser Abkommens. Beschlossen wurde auch eine Nachhaltigkeitsprüfung von Gesetzesvorhaben unter besonderer Berücksichtigung des Klimaschutzes. (...)
(...) Es ist meiner Auffassung nach vollkommen richtig, dass der Einkauf regionaler Waren insbesondere bei Lebensmittels besser ist. Ich zum Beispiel versuche so oft es geht bei Bauern vor Ort zu kaufen und mich im Supermarkt an die regionalen Lebensmittel zu halten. So werden unnötige Transportwege eingespart und der lokale Verbraucher gestärkt. (...)