Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Stephanie H. • 06.09.2019
Frage an André Barth von Stephanie H. bezüglich Familie
Portrait von André Barth
Antwort 11.10.2019 von André Barth AfD

(...) Wir können also nicht das Regierungsprogramm gestalten. Wir werden aber im Landtag immer wieder darauf drängen Sachsen geburtenfreundlich zu gestalten, da spielen Sie als Sächsischer Hebammenverband eine wichtige Rolle. Zu ihren Forderungen möchte ich mich vorab wie folgt äußern: (...)

Frage von Stephanie H. • 06.09.2019
Frage an Marco Böhme von Stephanie H. bezüglich Familie
Portrait von Marco Böhme
Antwort 18.09.2019 von Marco Böhme Die Linke

(...) 1. Die zeitnahe Umsetzung der Akademisierung der Hebammen in Sachsen Selbstverständlich werden wir die zeitnahe Umsetzung der Akademisierung der Hebammenausbildung unterstützen. (...)

Portrait von Gustav Herzog
Antwort 11.09.2019 von Gustav Herzog SPD

(...) Gestatten Sie mir zunächst einige Worte zur 5G-Mobilfunktechnologie: Bei 5G sprechen wir zunächst einmal „nur“ von einem neuen Mobilfunkstandard, der in unserer Betrachtung in Verbindung mit den zuletzt versteigerten Frequenzen nicht mehr oder weniger gefährlich ist als die Vorläufergenerationen. Für die Abwägung eines zusätzlichen potentiellen Risikos müssen wir jedoch differenzieren. (...)

Portrait von Matthias Gastel
Antwort 09.09.2019 von Matthias Gastel BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) ergänzend zu den bereits gegebenen Antworten: Es gehört zum Wesen einer Meinungsbildung, dass Informationen aus unterschiedlichsten Richtungen eingeholt, einbezogen, abgewogen und gewichtet werden. Daraus können selbstverständlich, je nach eigener Betrachtung und eigenem Blickwinkel, auch unterschiedliche Rückschlüsse für mögliche politische Handlungsbedarfe gezogen werden. (...)

Portrait von Konstantin von Notz
Antwort 09.09.2019 von Konstantin von Notz BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Im Übrigen, das als ehrliche Rückmeldung, teile ich viele der von Ihnen gemachten Aussagen, beispielsweise die, dass eine Organübertragung automatisch zu einer „Zwangseinnahme“ von Medikamenten führe, in dieser Pauschalität explizit nicht. Auch glaube ich, dass es zu nichts führt, rein hypothetische und rhetorische Fragen, wie die, ob ich ausschließen kann, dass ein Patient/eine Patientin ohne eine Transplantation und mit einer Alternativtherapie weniger Leiden würde, zu stellen. (...)