(...) Elektromobilität ist ein wesentlicher Baustein für umweltfreundlichen Verkehr, denn E-Autos fahren abgasfrei, leise und oft auch günstiger als vergleichbare Verbrenner. Trotzdem werden immer wieder Zweifel an der Umweltfreundlichkeit der Elektromobilität laut. So kursiert beispielsweise in regelmäßigen Abständen die Behauptung, Elektroautos hätten eine schlechtere Umweltbilanz als Autos mit Verbrennungsmotor. (...)
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Auch Unternehmen müssen unabhängig von ihrer Größe und Position Verantwortung tragen.
(...) Dass Hamburg plant, Taxiunternehmen zum Umstieg auf E-Autos zu zwingen, ist uns nicht bekannt. Sicherlich ist es aus Gründen des Klimaschutzes und der Luftreinhaltung wünschenswert, dass möglichst viele PKW in Hamburg durch emissionsneutrale Antriebe ersetzt werden. (...)

(...) die AfD-Bundestagsfraktion lehnt die zwanghafte Bevorzugung und Förderung der auch ökologisch höchst schädlichen E-Mobilität (Stichwort: Lithium- und Kobaltgewinnung) ab. (...)
(...) Die jetzige Lösung ist ein Kompromiss mit unserem Koalitionspartner SPD, der in den Verhandlungen gefunden werden konnte: die Verluste werden anerkannt, aber nur bis zu einer Höhe von 10.000 Euro. Damit wollten wir zumindest die Kleinanleger davor schützen, einen Totalverlust durch beispielsweise einen Forderungsausfall komplett nicht geltend machen zu können. Denn wir als Union sprechen uns nach wie vor gegen die Nichtberücksichtigung von Verlusten im Rahmen des § 20 Absatz 2 Satz 1 Nummer 3 EStG aus. (...)