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Als eines von ganz wenigen Krankheitsbildern hat Long-Covid daher auch explizit Eingang in den Koalitionsvertrag gefunden. Um die Forschung zu intensivieren, sind nun Haushaltsmittel in Höhe von 10 Millionen Euro für die beiden nächsten Jahre vorgesehen.
Eine Schließung der Ambulanzen ist nicht beabsichtigt.
Im Rahmen der Gesundheitsversorgung und im Zuge neuer Forschungsergebnisse sowie daraus resultierender Behandlungsmodelle muss die bestmögliche Unterstützung für die Erkrankten gewährleistet sein
Neben der Intensivierung der Forschung und dabei auch der internationalen Vernetzung, stehen aber vor allem die Behandlungsmöglichkeiten für die Betroffenen im Fokus