(...) Ein Weg könnte ein sozialer Arbeitsmarkt sein. Die Kommunen würden Langzeitarbeitslose für Tätigkeiten einstellen, für die es auf dem freien Markt kein Angebot gibt, z.B. im sozialen Bereich oder die Pflege von öffentlichen Räumen. Das kostet die Kommunen zwar zusätzliche Personalkosten, entlastet sie auf der anderen Seite aber auch bei den Kosten der Unterkunft und anderer Sozialleistungen. (...)
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(...) Dieser regelt die Nachtruhe, als explizites schutzbedürftiges Gut. Jugendliche dürfen daher im Grundsatz nur in der Zeit von 6 bis 20 Uhr beschäftigt werden. Nur in bestimmten Konstellationen für über 16- bzw. (...)
(...) Für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Kinderbetreuung und auch Pflege) habe ich mich in der vergangenen Wahlperiode immer wieder eingesetzt, z.B durch Anträge zur familienfreundlichen Landesverwaltung. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, auch Zeitarbeitskonten, Familienarbeitszeiten sind Ansätze, die ich unterstütze. (...)
(...) Beide Bestellungen sind in erheblichem Maße nicht von Fahrgeldeinnahmen gedeckt. (...)
(...) § 53 HGB nur deklaratorische Wirkung und wurde erst 2013 nachgeholt. Als junge Mutter hätte ich mir auch einen anderen Lebensweg vorstellen können, aber so ist es nunmal unter den schwierigen Bedingungen der ostdeutschen Wirtschaft. (...)
(...) Suhl ist in der Tat eine Stadt im Schrumpfen und ich kann Ihnen gerade auch als Stadträtin bestätigen, welche harten Einschnitte das für viele Menschen und gerade auch junge Leute bedeutet hat. Aber ich bin dennoch zuversichtlich. (...)