Die Energiewende wird nur dann erfolgreich sein, wenn sie sozial gerecht und durch die Bürger*innen selbst gestaltet ist. Die Vormachtstellung von Großkonzernen in der Energieversorgung muss daher ein Ende haben.
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 24.09.2021 von Nina Treu Die Linke
Antwort 25.09.2021 von Annett Jagiela BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
In den letzten Jahren sind Tausende Arbeitsplätze verloren gegangen, weil SPD und CDU/CSU den Ausbau von Wind und Sonne boykottiert haben
Antwort 20.09.2021 von Annalena Baerbock BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Deshalb muss es darauf ankommen, wie wir die Lausitz zukunftsfest machen, damit die Menschen dort bleiben, Menschen hinziehen und Züge und Busse sowie ein kulturelles Leben stattfindet.
Antwort 22.09.2021 von Ingrid Nestle BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Neben elektrischen Antrieben wird Wasserstoff eher im schweren Nutzfahrzeugbereich benötigt sowie in der Industrie und für die Versorgungssicherheit mit Strom an den wenigen schwierigsten Tagen im Jahr.
Antwort 20.09.2021 von Philip Krämer BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Unser Ziel ist ab sofort ein jährlicher Zubau von mindestens 5 bis 6 Gigawatt (GW) Wind an Land, ab Mitte der 20er Jahre von 7 bis 8 GW, bei Wind auf See wollen wir 35 GW bis 2035
Antwort ausstehend von Annalena Baerbock BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN