(...) Erst bei sehr langer Lebensdauer wirkt sich Elektromobilität positiv auf die CO2-Bilanz aus. Zunächst müssen wir technologieoffene Förderung betreiben und Elektromobilität ist nur eine Säule - und der Bereich Verkehr generell. Zudem muss grundsätzlich Umweltzerstörung ausgeschlossen sein - dies lässt sich in Regionen mit fragiler Staatlichkeit schwerer durchsetzen, das ist richtig. (...)
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Wir unterstützen nur begrenzt die Elektromobilität, weil sie im Vergleich zum Verbrennungsmotor weniger ökologischen Schaden anrichtet. Die Lösung ist es aber nicht.
(...) Erfreulicherweise gibt es bereits erste, positive Entwicklungen. Vor wenigen Wochen konnte ich mich selbst davon überzeugen, dass die Wissenschaft bereits an Alternativen zu den Lithium-Ionen-Batterien forscht, als ich eine Batteriefertigung besucht habe, die Batterien mithilfe von Lignin, einem Abfallprodukt aus der Papierherstellung, entwickelt. (...)
(...) Sie haben völlig Recht: Beim Abbau von Rohstoffen wie den Seltenen Erden kommt es zu problematischen Umweltschäden. Diese sind aus unserer Sicht so weit wie möglich zu verringern. (...)
(...) niemand der analytisch denkt, kann diesen Transformationsprozess gutheißen. In meiner täglichen Arbeit versuche ich alles, um diese ideologisch motivierte Umweltzerstörung mit der Kraft der Argumente zu unterbinden und die Menschen über diese Tatsachen aufzuklären. (...)