(...) Bis zur Abwahl der jetzigen Regierung dürfte der eingeschlagene Weg, rechtliche Lösungen auf kommunaler Ebene zu finden (Paderborn) erfolgversprechend sein. Eine rot/grün-geführte Regierung wird die Anforderungen an den Tierschutz auf Bundesebene höher bewerten, als die jetzige Regierung. (...)
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Ich halte an dem geplanten Atomausstieg fest und als Fachreferent für Energie bei der Landtagsfraktion der Freien Wähler und durch meine Mitarbeit in der „Bayerischen Energiekommission“ bin ich überzeugt, dass wir die weiteren Atomkraftwerke abschalten können, ohne jedoch neue fossile Kraftwerke zu genehmigen oder die Leistung bestehender fossiler Kraftwerke hochfahren zu müssen. (...)
(...) Vielmehr sollte eine offene und vorurteilsfreie Diskussion darüber geführt werden, ob die landesgesetzlichen Vorgaben den heutigen Erfordernissen des Natur- und Tierschutzes entsprechen und wie die Wünsche der Angler mit diesen in sinnvoller Weise in Einklang gebracht werden können. Für ein allgemeines Nachtangelverbot gibt es aus unserer Sicht jedenfalls keine schlüssige Begründung, weswegen ich dieses auch klar und eindeutig ablehne. (...)

(...) ich stimme mit Ihnen darin überein, dass es gerade in Bayern erstaunlich wenige Naturparks gibt und dass hier dringend eine Mehrung anzumahnen ist. Im Hinblick auf den Wohnort meiner beider Töchter kenne ich persönlich den Naturpark Berchtesgadener Land und den Naturpark Bayerischer Wald sehr gut und schätze deren Qualitäten. (...)
(...) der Gedanke, dem Fünfseenland um Ammer-, Starnberger, Wörth-, Pilsen- und Weßlinger See das Prädikat eines Naturparks zuzusprechen, gefällt mir gut. (...)