(...) Mit Ihrer Frage berühren Sie einen ganz "wunden Punkt", de mich auch persönlich sehr berührt. Grundsätzlich gilt zu aller erst: Wer Vollzeit arbeitet, muss genug verdienen, um ohne staatliche Hilfen leben zu können. Das gilt genauso für Leiharbeiter! (...)
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(...) Seit geraumer Zeit muss ich mit Bedauern feststellen, daß das politische System in dem ich lebe zunehmend Entscheidungen trifft, Gesetze erlässt und Entwicklungsrichtungen anvisiert, die immer weiter auseinanderklaffen mit meinen persönlichen Auffassungen von dem, was sinnvoll und nützlich für die Menschen in Deutschland und Europa ist. Ich bin sogar davon überzeugt, dass einige dieser Entwicklungsrichtungen für den Fortbestand des Friedens in Europa eine ernsthafte Gefahr in sich bergen. Wie Sie sicher wissen ist die Kritik an der Art und Weise der Konstruktion des Europas - wie es sich uns momentan darstellt - ein Kernpunkt des Wahlprogramms der AfD. (...)

(...) Ich räume ja ein, dass man mit 90 Jahren im Bundestag immer noch rumdödeln kann, das merkt ja keiner, aber was die nicht wissen ist, mit 90 Jahren kannst du weder als Schweißer arbeiten, noch ein Dach decken, geschweige denn als OP-Schwester arbeiten. Das muss ihnen mal erklärt werden - durch DIE LINKE wird es ihnen erklärt werden, da bin ich ganz sicher. (...)

(...) 1. Einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn wird es nur mit der SPD geben. Allein in Mülheim arbeiten, rechnet man die geringfügig Beschäftigten mit ein, rund 15.000 Menschen unter 8,50 €. (...)
(...) Sie sollten die CDU wählen, weil sie die Partei der sozialen Marktwirtschaft ist. Sie gewährt Subsidiarität, in dem sich jeder selber verwirklichen kann und Solidarität, dort wo der Einzelne der staatlichen Hilfe und Fürsorge bedarf. (...)