(...) In der Schlussbemerkung der Studie sehe ich aber die Position der FDP, einen flächendeckenden, einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn abzulehnen, bestärkt: "Die flächendeckende Einführung eines Mindestlohnes von 8,50 Euro könnte vor allem in Branchen mit einem hohen Anteil von Geringverdienern Arbeitsplätze in Gefahr bringen. Dies gilt insbesondere für gering qualifizierte Erwerbstätige. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 17.06.2013 von Hans-Ulrich Rülke FDP
Antwort 07.08.2013 von Ursula von der Leyen CDU
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir danken Ihnen herzlich für Ihre Anfrage an Frau Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen, MdB.
Antwort 18.06.2013 von Peer Steinbrück SPD
Sehr geehrter Frau Schuster,
Antwort ausstehend von Ilse Aigner CSU
Antwort 20.06.2013 von Rainer Arnold SPD
(...) Nur so viel: Den Menschen, die Hilfe brauchen, soll auch Hilfe gewährt werden, ggf. auch dadurch, dass man sie so weit unterstützt und ertüchtigt, bis sie ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen können. (...)
Antwort 17.06.2013 von Ingrid Arndt-Brauer SPD
(...) Die von Ihnen angesprochene Förderung von Langzeitarbeitslosen durch sog. 1-Euro-Jobs bei caritativen/gemeinnützigen Einrichtungen kann durchaus ein sinnvolles Instrument sein, um Menschen wieder an Arbeitsrhythmen zu gewöhnen. (...)