Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Thomas K. • 26.04.2012
Frage an Marc Knippen von Thomas K. bezüglich Umwelt
Antwort 26.04.2012 von Marc Knippen PIRATEN

(...) Die Fracking-Methode ist in meinen Augen ein absolutes Unding. Die Vorstellung, einen hochgiftigen Chemikaliencocktail in unseren Boden zu pumpen um damit eine verhältnismäßig geringe Menge Erdgas zutage zu fördern, ohne ansatzweise Kenntnisse der Folgen für Boden und Grundwasser, ist an Kurzsichtigkeit und Ignoranz nicht zu überbieten. (...)

Portrait von Birgit Beisheim
Antwort 02.05.2012 von Birgit Beisheim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Auch wir Grüne sagen "ja" zum Industriestandort NRW, weil wir wissen, dass wir den Beginn der Wertschöpfungskette brauchen. Wir alle benutzen Produkte der Metall- und der chemischen Industrie und wir brauchen neue innovative Produkte zur Erreichung unseres Ziels einer echten Energiewende. (...)

Antwort 26.04.2012 von Jürgen Lukat Die PARTEI

(...) jeder soll so viel Geld verdienen, wie er möchte und benötigt, Erdbeereis für alle etc. Zudem ist für uns, als Freibierpartei, die Pferdesteuer nicht akzeptabel. Kutschausfahrten an Vatertagsfesten wären zum Beispiel nicht mehr finanzierbar. (...)

Portrait von André Stinka
Antwort 06.05.2012 von André Stinka SPD

Sehr geehrter Herr Franke,

da sie aus Bochum kommen habe ich Ihre Anfrage an den zuständigen Bochumer Landtagskandidaten weitergeleitet.

Mit freundlichem Gruß

André Stinka

Portrait von Norbert Römer
Antwort 26.04.2012 von Norbert Römer SPD

(...) Wir setzen uns ausdrücklich dafür ein, dass Atommüll nur noch einmal transportiert wird, und zwar in ein Endlager. Einen Transport der radioaktiven Abfälle des Forschungsreaktors in Jülich ins Zwischenlager nach Ahaus, wie die Bundesregierung es plant, lehnen wir ab. Die Bundesregierung muss hier zur gemeinsamen Verantwortung stehen und als Mehrheitsgesellschafter der AVR GmbH und des Forschungszentrums in Jülich an einer Lösung des Problems ohne Atomtransporte mitwirken. (...)