(...) Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass ich und meine Ehefrau täglich für unseren Lebensunterhalt arbeiten müssen, damit volkswirtswchaftliche Werte schaffen, davon vom Staat rund die Hälfte des erwirtschaftenen Einkommens vorab einbehalten wird und wir uns immer mühsamer staatlicher Zudringlichkeiten in unsere Privatsphäre erwehren müssen. Die wertschöpfend arbeitende Bevölkerung ist in allen Parlamenten dramatisch unterrepräsentiert: im Bayerischen Landtag gibt es gerade einmal zwei Handwerker, im Deutschen Bundestag nur sechs Unternehmer. Dies repräsentiert ebenfalls nicht den Proporz in der Bevölkerung. (...)
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Sehr geehrter Herr Lima,
ich bin der Meinung, Ihre Frage beantwortet zu haben.
Bitte lesen Sie noch einmal den dritten Abschnitt meiner Antwort auf Ihre vorherige Frage.
Mit liberalen Grüßen
Johannes Hohenthaner
(...) 1.) ich selbst bin bekannterweise sicher kein Extremist und kenExtremistlle anderen Spitzenkandidaten der "LINKEN",dabei ist aber auch niemand extremistisch, dafür lege ich meine Hand ins Feuer. Natürlich kenne ich nicht alle Kandidaten unserer Partei persönlich, aber mir selbst ist bei der ganzen Partei kein einziger Extremist bekannt.Es ist klart, dass die CSU mit solchen unfairen Mitteln agiert, weil sie Angst haben,Angst vor uns. (...)
(...) Es ist unbestreitbar, dass zwar nach den zurückliegenden Kriminalitätsstatistiken die Straftaten insgesamt erfreulicher-weise rückläufig sind, erschreckend aber ist die Tatsache, dass die Gewaltkriminalität enorm ansteigt und dies gerade im Bereich der Jugendkriminalität. Ursächlich für dieses Verhalten ist meiner Meinung nach der extreme Drogen- und Alkoholkonsum unter den Jugendlichen. (...)
(...) Dennoch kann ich mir vorstellen, dass es in der Partei durchaus noch Mitglieder gibt, die bis heute ein beschönigendes und verzerrtes Bild des Ostblock-Sozialismus pflegen. (...) Auch die Mitglieder, die aus der bayrischen Linkspartei.PDS stammen bekennen sich alle zur Demokratie und zu unserer Verfassung. (...) Die Privatisierungen der Wasserversorgung und der Bahn haben (...)
(...) Während der BMJ einen Tagessatz von ungefähr 17 Euro vorschlägt, spricht sich der Deutsche Anwaltverein für bis zu 100 Euro am Tag aus. Eine menschenwürdige Entschädigung für solche Justizopfer zu finden, ist eine schwierige, wenngleich auch zu lange Zeit vernachlässigte Aufgabe. Eine bessere personelle wie sachliche Ausstattung der Justizbehörden könnte darüber hinaus dazu beitragen, die seltenen, aber traurigerweise immer wieder vorkommenden Fehlurteile zu vermeiden. (...)