(...) Die Zeiten, in denen wir Mobilitätspolitik nur aus den Augen der Autofahrer sehen, sind glücklicherweise vorbei. Das heißt, neben einem gut ausgebauten Radwegenetz, welches in Sachsen langsam wächst, müssen wir Bus und Bahn vor dem Individualverkehr den Vorrang geben. Das bedeutet Investitionen ins Schienennetz und in die Technik, damit wir eine höhere Taktung erreichen und die Menschen die Bahn nutzen. (...)
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(...) Mit dem Bevölkerungswachstum werden auch die Autos weiter zunehmen. Hier brauchen wir dringend ein ausreichend großes Parkhaus am Bahnhof KW. Ich favorisiere dafür die „Rückseite“, also die Storkower Straße. (...)
(...) Vorstehend habe ich eine lange Herleitung meiner Beweggründe mitgeliefert, bleibe aber bei meiner Meinung: Es ist für mich eine rein tschechische Entscheidung, welche ich akzeptiere, egal ob Bau oder nicht Bau der Staustufe. Was ich unbedingt will und auch Druck aufbaue, ist der Erzgebirgstunnel. (...)
(...) Wichtig ist nun zunächst einmal, dass die Radinfrastruktur überhaupt signifikant verbessert wird. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland beim Ausbau der Radwege weit zurück. (...)
(...) In der Tat liegt beim Mariannenpark viel Potential brach. Es ist unser Ziel, dass in das derzeit vom Grünflächenamt genutzte Gebäude eine öffentliche Nutzung kommt, mit Gastronomie, gern auch Kultur. Ansonsten wurde im letzten Jahr ein Antrag zur Wiederherstellung des Rosenbeets beschlossen sowie auf Grünen Antrag auch die Anlage eines Blühstreifens. (...)