Ihr Beispiel hieße doch, dass jene, die mit 15 oder 16 Jahren eine Lehre gemacht haben, mit 60 oder 61 in Rente gehen könnten. Das ist finanziell nicht zu machen, da sich die durchschnittlichen Rentenempfangsjahre seit den 1960er-Jahren von zehn auf 20 Jahre verdoppelt haben.
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Antwort 30.07.2026 von Thorsten Frei CDU
Antwort ausstehend von Marc Biadacz CDU
Antwort 27.08.2026 von Annika Klose SPD
Ich glaube, da gibt es ein Missverständnis: Die Möglichkeit für langjährig Versicherte nach 35 Jahren mit Abschlägen in Rente zu gehen, soll bestehen bleiben.
Antwort 16.09.2026 von Fritz Güntzler CDU
Genau an dieser Stelle liegt Ihr stärkstes Argument, und ich nehme es mit in die Beratungen: Ein harter Stichtag, bei dem wenige Tage über zwei Jahre Lebensarbeitszeit entscheiden, ist keine tragfähige Lösung.
Antwort 22.09.2026 von Marcus Bocklet BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Gesetz abwarten.
Antwort 18.08.2026 von Bernd Rützel SPD
Nach wie vor halte ich die Möglichkeit, nach mindestens 45 Beitragsjahren zwei Jahre früher abschlagsfrei in Rente zu gehen, für richtig. Das habe ich in zahlreichen Interviews und Presseartikeln, die bundesweit erschienen sind, in den letzten Wochen auch immer wieder betont.