(...) Ob für die von Ihnen aufgeführten Methoden ein patientenbezogener Nutzen nachweisbar ist, bleibt eine wissenschaftliche Frage, deren Beantwortung mir und meiner Fraktion nicht zusteht. Bitte wenden Sie sich an die Mitglieder des Gemeinsamen Bundesausschusses (Kassenärztliche Bundesvereinigung, Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen, Deutsche Krankenhausgesellschaft, Stabsstelle der Patientenvertretung im G-BA), um zu fragen, ob diese die von Ihnen genannten Therapiemethoden zur Überprüfung einbringen wollen. (...)
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(...) Der Gemeinsame Bundesausschuss setzt das Prinzip der Selbstverwaltung um. Dies halte ich für richtig, da gerade im sensiblen Bereich des Patientenwohls die zu treffenden Entscheidungen nicht allein der Politik obliegen sollen. Unter Leitung eines neutralen Vorsitzenden vereinbaren Vertreter der Leistungserbringer (Krankenhäuser, Ärzte) und der Kostenträger (Krankenkassen) gemeinsam, welche Medikamente, Untersuchungs- und Behandlungsmethoden der Leistungskatalog umfasst. (...)
(...) Die SPD unterstützt generell die Zulassung medizinischer Verfahren, deren Nutzen für die Patientinnen und Patienten belegbar ist. (...)

(...) Meine Beweggründe mögen egoistisch erscheinen wurden aber aus meiner momentanen Lebenssituation und den rechtlichen Rahmenbedingungen heraus gemacht. Durch die Beihilferegelung ist die private Krankenversicherung ist für mich als Beamter wesentlich günstiger als eine gesetzliche. Inzwischen muss ich einen nicht geringen Teil meiner medizinischen Versorgung aus eigener Tasche bezahlen (Kostendämpfungspauschale, nicht übernommene Leistungen). (...)
(...) Wir Piraten setzen in der Gesundheitspolitik stark auf Prävention und Gesundheitsbildung. (...)